ZwischenZeitZentrale Bremen

Tempel Hop on/off

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Ein temporärer Tempel für die Kornstraße

Judith Reischmann eröffnet mit dem „Tempel hop on/off space“ vom 18. Juli – 21. August 2017 einen temporären Ort für Kunstausstellungen und Yoga auf Spendenbasis in der Kornstraße 12.

Wie warme Biobrötchen gehen die Ladenlokale in der Neustadt über die Theke – die (sub)-kulturellen Netzwerke der Bremer Neustadt aktivieren Leerstände stark in Eigeninitiative und prägen das Gesicht des Quartiers. Trotz der hohen Selbstorganisation durch Studierende, Kreative und GründerInnen, erreichen viele Anfragen die ZZZ nach Möglichkeiten der Zwischennutzung in der Neustadt. Da ist es schön, wenn ein Mieter wie Ulf Sawatzki seinen Laden in der Renovierungsphase vor der eigenen Eröffnung für eine Zwischennutzung öffnet. Bevor er die Neustadt mit einem innovativen Einzelhandelskonzept bereichern wird, können andere den noch rohen Raum nutzen.

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HETERONOMICUS - Ein Requiem auf die freie Entscheidung

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Tanzperformance von Tim Gerhards und Damiaan Veens. Muster. Abläufe. Ein stetiger Beat. Die zwielichtige Situation des geschützten Eingesperrt-seins.Wir werden in vielen Situationen gewesen sein, uns frei entscheiden zu können, müssen und sollen. Werden wir diese Situationen rechtzeitig erkannt haben, oder zögern wir zu lange? Wie frei sind wir wirklich? Wieviel Freiheit lohnt es sich aufzugeben? Tim Gerhards und Damiaan Veens stellen sich und dem Publikum die Frage, welche Entscheidungen in unserer Gesellschaft noch frei getroffen werden können. In Bewegung und Körperlichkeit suchen sie nach Antworten und Lösungen. Choreografie und Performance: Tim Gerhards und Damiaan Veens, Musik: Willow Beats,
Konzept: Lukas Zerbst und Tim Gerhards

Premiere: 11. Juni 2016, 20.00 Uhr
RÜ-Bühne, Girardetstraße 2-38 in 45131 Essen
Tickets: +49 (0) 201 38 46 766 / karte@ruebuehne.de
22. & 24. Juni 2016, 20.00 Uhr und 26. Juni 2016, 16.00 Uhr
Silberwarenmanufaktur Koch und Bergfeld,
Kirchweg 200 in 28201 Bremen

Tickets: +49 (0) 421 695 011 51
ticket@timgerhards.de

Unterstützt von: Allbau Stiftung, Schwankhalle, KOCH & BERGFELD, Kulturbüro Essen, Willow Beats, ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen

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AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL

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Auf geht's zum Auswärtsspiel: „Wie wollen wir leben?" - unter dieser Fragestellung reist die Theater-Mannschaft in Bremens nördlichsten Ortsteil Blumen­thal. Seit der dortige Hauptarbeitgeber Woll-Kämmerei 2009 nach 125 Jahren seine Produktion einstellte und sich die EinwohnerInnenzahl halbierte, steht das ehemalige Tal der Blumen vor der schwierigen Aufgabe, sich neu zu erfinden. Mit 35 (städtischen) Partnern entsteht nun an zwei Festivalwochenenden täglich von 14 bis ca. 22 Uhr ein anderes, sonst nie erlebbares Blumen­thal. Gemeinsam möchten wir die Leerstellen und Leerstände mit Visionen füllen und städtisch-kreative Labore schaffen, die kollektive Möglichkeitsräume eröffnen. Wir suchen den notwendigen Austausch, wollen gemeinsam nachhaltige Orte der Begegnung erschaffen. Das leerstehende Ortsamt wird zum Festivalzentrum, in welchem dem utopischen Zukunftspotenzial von Gesellschaften nachgegangen wird. Eine alternative Währung ermöglicht allen die aktive Teilnahme. Inszenierte Walks führen an verborgene Orte, die die Geschichten der BlumenthalerInnen in sich tragen. Alternative Lebensmodelle werden durchgespielt, Theaterproduktionen an außergewöhnlichen Orten gezeigt und der Marktplatz als Treffpunkt wiederbelebt.

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Ausstellung "Wir kommen in die Stadt ..."

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Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Ausstellung in den Lloydhof, Ansgaristraße (gegenüber Parkhaus Am Brill). Wir eröffnen am Samstag, den 05.03.2016 um 11:00 Uhr und schließen am 23.04.2016 um 16:00 Uhr. Die Ausstellung mit Verkauf ist von Montag bis Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Kunst von Gefangenen.

Die Bildhauerwerkstatt in der damaligen JVA Oslebshausen und jetzigen JVA Bremen entstand 1978 anlässlich eines Wettbewerbs zur künstlerischen Gestaltung des Grüngürtels vor der Anstalt. Es waren Zeiten des Umbruchs auf allen sozialen Gebieten, so auch des Umgangs mit Strafgefangenen. Der Resozialisierungsgedanke brachte Kunstprojekte in die Anstalten. Das Wesentliche im Menschen sollte angesprochen und dem Individuum Ausdrucksraum gegeben werden.

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DKP - Die Komplette Palette im Rahmen von bay-WATCH

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Auf der kompletten Palette, kurz DKP, wird es Theater Performances, Live-Musik, Lesungen und vergleichbare kulturelle Veranstaltungen geben, die auf Spendenbasis dem breiten Publikum angeboten werden. An einem besonderen Ort, direkt an der Weser, auf neutralem Boden, der dem Alltag entrückt ist.;Ein temporärer, offener Raum aus Europaletten. Vier Meter hoch, sechs Meter breit und sechs Meter tief. Direkt an der Weser. Das Projekt besteht aus drei Teilen......

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Performance "ich dachte wir malen"

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ABSCHLUSSPRÄSENTATION: 3. Semester-Schwerpunkt Performance *Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Cloppenburg und der HKS findet im Rahmen des Forschungsprojektes: „Inklusion und Kunst: Etablierung eines offenen Kunst- und Kulturateliers für alle" unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Constanze Schulze, Leiterin des Institut für Kunsttherapie und Forschung, statt.

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Recycling PopUpStore Upsign im Lloydhof

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Sitzen Sie schon auf Ihrem T-Shirt oder ziehen Sie es immer noch an?
Unter diesem Motto eröffnet upsign, das Frauenprojekt von bras e.V. am 24. Oktober 2015 um 11.00 Uhr seinen Recycling PopUpStore im Bremer Lloydhof.
Dort, wo gerade die Verhandlungen um einen Abriss und ein neues Einkaufscenter gescheitert sind nutzt upsign jetzt den Leerstand um zu präsentieren, was sich aus scheinbar Wertlosem wie gebrauchten Textilien, ausgedienten Segeln und Fahrradschläuchen bis hin zu industrieller Ausschußware mit Hilfe von Kreativität und handwerklichem Geschick alles machen lässt. Vogelhäuschen aus Milchtüten, Sitzhocker aus alten T-Shirts, Kulturtaschen und schicke Einkaufstaschen aus gebrauchtem Segel, Lampen aus fehlerhaften Platinen oder Lattenrosten und die beliebten Messengerbags aus Resten von LKW Plane.

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Jurtenbau im Kulturgarten Arbergen

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Offene Werkstatt für den gemeinsamen Bau einer Jurte im Gemeinschaftsgarten am Übergangswohnheim Arbergen. Die Jurte entsteht zusammen mit den BewohnerInnen der Übergangswohnungen Arbergen und den Menschen aus der Nachbarschaft. Das entstehende Rundzelt wird für öffentliche Veranstaltungen ganzjährig kostenlos zur Verfügung stehen.
Ziele des Projektes „JurtenGarten"
Da viele Menschen aus der Nachbarschaft aus fernen Ländern kommen, möchten wir durch ein gemeinsames Bauprojekt die Zusammenarbeit von MigrantInnen, Flüchtlingen und der Nachbarschaft ermöglichen. Die handwerkliche Arbeit schafft eine niedrigschwellige Möglichkeit der Teilhabe für die Bewohner/Innen der Übergangswohnungen Arbergen. Mit der Öffnung des Bauprojektes für die Öffentlichkeit ermöglichen wir Begegnung zwischen Anwohnern und Bewohnern im Stadtteil Hemelingen und Umzu.

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HAUL Dumm klickt gut! Ein therapeutischer Tanztheaterabend von Tim Gerhards.

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Noch ist dieses Kulturphänomen der breiten Öffentlichkeit unbekannt. Vor allem Menschen über 26 Jahren haben davon noch nie etwas gehört - oder sie ignorieren dieses ernstzunehmende psychotische Leiden bei ihren eigenen Kindern. Zurzeit gibt es noch keinerlei medikamentöse Behandlung. Auch die Politik unternimmt nichts. Dies ist der Punkt, an dem Künstler sich dieses Themas annehmen müssen, um selbstlos die Gesellschaft auf eines der dringendsten Probleme unseres Nachwuchses hinzuweisen: Wie kann ich mit meinem eigenen Konsum Geld verdienen? Reicht es, wenn ich mir für 30 Euro meine Taschen bei Primark vollmache und hinterher über Werbung auf Youtube den nächsten Einkauf finanziere? Oder muss ich tatsächlich etwas lernen und arbeiten gehen?

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SEBALDSBROOKLYN Streetart Kids

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„Sebaldsbrooklyn" steht fett auf einer Hallenwand und grüßt Passanten der Sebaldsbrücker Heerstraße. Weiter rechts liegen Gleise, die plötzlich im Nichts enden, daneben steht ein Baum, dessen Laub aus Hunderten Handabdrücken besteht. Seebaldsbrooklyn - Projekt mit Flüchtlingen - Sofa e.V.

Etwa 20 Jugendliche gestalten heute im Rahmen eines Projekts vom Verein Sofa diese Wand zu einem Graffito. Und die jungen Leute üben sich in besonderen handwerklichen Tätigkeiten: Einige schneiden auf Bierzeltgarnituren Schablonen, die für die Darstellung von Flüchtenden an den Gleisen gebraucht werden. Andere gestalten rechts das Logo „Sofa e.V" und eine Wolke in Gelborange. „Es ist eigentlich die Fortsetzung unseres Projekts von 2014 am Sebaldsbrücker Bahnhof", erklärt Jan Henning Götsche.

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Schleier Mayer - Syndikat Gefährliche Liebschaften

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In Kooperation mit: Explosive! Internationales Festival für junges Theater, der Schwankhalle und der ZwischenZeitZentrale. Im Jahr 2001 zieht Oprah Winfrey der Göttin Isis im Madison Square Garden den Schleier vom Haupt und löst damit die Apokalypse aus. Die Menge jubelt, Oprah verliert ihren Lebensmut und die Kolonisation Algeriens ist vollzogen. Die religiöse Gemeinschaft, das neue Mercedes-Modell, der Antifaschist. Die Semana Santa, der Ku Klux Clan, der Bankräuber. Ein Stück Stoff verhüllt das Gewöhnliche und macht es besonders. Der Jüngling öffnet den Schleier und hört das Atmen des Universums: Fupp Fupp Fupp Fupp. Die Verschleierten spielen mit den Phantasien der Anderen. Sie erscheinen als verschworene Gemeinschaft. Werden zur Bedrohung für alle, die nichts zu verbergen haben. Ganz viel Blitz und Donner. Auftritt des Zeremonienmeisters. In einer behutsamen Fetisch-Show werden Gefährliche Liebschaften verdecken und betonen, verstecken und verführen. Sie kreuzen Schleier und Travestie und fragen, warum wir lieben und fürchten, was anders ist.

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CORPUS - Raum zwischen Erinnerung 24.-27.09.2015

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Was bleibt zurück, wenn ein Raum seinen Zweck verliert? Wenn er ausgeräumt, abgeschlossen und scheinbar unbrauchbar wird? Die Alte Korpuswerkstatt der Bremer Silberwarenmanufaktur Koch & Bergfeld steht leer - hier arbeitet schon lange niemand mehr. Und doch scheint etwas hängengeblieben zu sein, ein Gedanke, eine Erinnerung, ein Nachbild, das sich bis ins Jetzt eingebrannt hat und darauf wartet, dass wir die Türen öffnen.;

3 Performerinnen begegnen der irritierenden Zeitlosigkeit des Raums, indem sie ihn mit seismographischer Sensibilität erkunden. In ihrer ortsspezifischen Performance setzten sich Bewegung, Blick, (Live-) Videodokument und Soundinstallation zu einer Idee der Korpuswerkstatt zusammen, die sich nur im unmittelbaren gemeinsamen Erleben zu einem flüchtigen Jetzt verdichtet.;

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Filmlocation für ein Musikvideodreh der Band "View for a day" aus Groningen, Niederlande

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Unterstützung eine niederländischen Band zu einem Videodreh in der ehemaligen JVA Blockland im September 2015. Anbei die Anfrage aus den Niederlanden. Es hat tatsächiich geklappt. Vielen lieben Dank an Immobilien Bremen für diesen einzigen Tag auf dem Gelände der JVA Blockland.

Hier die Anfrage: "Hi! My name is Laurens Hof and I am from the Netherlands. If you like you can write your answer back in German. I can speak it and read it, but can't express myself that good in writing ;) The reason why I am writing you is because of JVA Blockland. The minute I saw it I was absolutely blown away by the old, authentic atmosphere of the prison. I know that it isn't being used at the moment and so I was wondering if you could help me out for cultural purposes. .......

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OCHTUM! OCHTUM! Hier spricht die Polizei

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Angestrebt wird eine Festival des Zuckerwerk e.V., mit Schwerpunkt auf elektronischer Musik, von Freitag bis Sonntag. Das Programm soll vor allem die Vielfalt des Zuckernetzwerkes im Dj- und Produzentenbereich von Techno, House und Trap Musik wiederspiegeln. Verschiedene Musikkollektive des Netzwerkes stellen gemeinsam das Programm zusammen.
Lichtinstallationen, Tanzbereich, Barbereich, und Ruhezonen sollen aus einfachen Mitteln und mit vergleichsweise wenig Aufwand realisiert werden. Ziel ist es dadurch den Ursprung des Zuckernetzwerkes in der Kulturform der spontanen Freiluftparty zu verdeutlichen. Es soll zur weiteren Vernetzung anregen, gruppenübreifendee Kultur- und Musikprojekte fördern und zur Diskussion über die alternative Clubkultur als offene Plattform in Bremen beitragen.

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Stay With Me im Rahmen des Ausstellungsprojektes "Im Inneren der Stadt" des Studienzentrums für Künstlerpublikationen des Museums Weserburg im Lloydhof

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Die Ausstellung "Stay with me" zeigt 82 Notizbücher von 85 Künstler*innen, in denen grenzenlose Angst, Unsicherheit, die Existenz im Verborgenen aber auch Momente der Hoffnung, Wirklichkeit und Zukunft eines kollektiven Widerstands zum Vorschein kommen. Im Mai 2013 und den darauf folgenden Monaten gingen hunderttausende Menschen erst in Istanbul und später in vielen Teilen der Türkei gegen die Regierung Recep Tayyip Erdogans auf die Straße. Die Proteste hatten mehrere Todesopfer und tausende Verletzte zur Folge. Der Titel "Stay with me" des Ausstellungsprojektes beschreibt die letzte Anstrengung, wenn die Hoffnung während dieser Massenproteste zu schwinden drohte: "Halte durch, gib nicht auf." Es wurde ein Slogan, ein Ausdruck für eine kollektive Anstrengung, in die jede*r involviert ist und bei der alle gemeinsam durchhalten.

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STERNENKLAUSE im Projekt Rememberti am Rembertikreisel

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Nach über 50 Jahren wird die historische Gaststätte „Sternenklause" für einen Sommerabend wieder zum Leben erweckt. Unter freiem Himmel werden an der nicht mehr existierenden Straßenecke Wilhelmstraße/Auf den Häfen Teile des Schankraumes der Sternenklause rekonstruiert. Die Rückseite des Tresens bildet eine Projektionswand auf der historische Fotos des ehemaligen Rembertiviertels gezeigt werden. Zeitzeugen sollen die Gelegenheit bekommen von ihren Erinnerungen an das ehemalige Rembertiviertel zu erzählen.

Samstag, den 19. September 2015, 18-24Uhr

Das Projekt von Medienkünstler Jürgen Amthor wird unterstützt von der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen und dem PS2 Projekt von M2C Institut und der Hochschule Bremen, dem Beirat Mitte und dem Senator für Kultur. Danke: KUBO, Lanthan, RGB Netzwerk Digitale Medien & versch. Einzelpersonen.
http://rememberti.de/projekte/sternenklause

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IT´S RAINING SPACE - Internationale Werkstatt für urbane Vielfalt

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Der Umgang mit leerstehenden Gebäuden und Brachen ist ein Thema, das BürgerInnen in allen Städten bewegt. In Bremen gibt es seit 2010 mit der ZwischenZeitZentrale ein Projekt, das im Auftrag der Stadt die Belebung dieser Potentiale initiiert und unterstützt. In Mainz, Würzburg oder Riga sind es bottom-up Initiativen, die an der Aktivierung dieser Orte arbeiten, während Lendlabor aus Graz sich dem Thema aus der Fachperspektive von Architekten und Planern nähert.

Mit der Internationalen Werkstatt für urbane Vielfalt IT‘S RAINING SPACE werden die Projekte vor Ort in Bremen erlebbar und wird ein Einblick auf Initiativen in anderen Städten gegeben.

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Präsentationen - Studiengang Theater im Sozialen. Theaterpädagogik im Lloydhof. 29.06. - 16.07.15

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Fr., 10.07.15, 18:30 Uhr: "Gestische Inszenierung und künstlerische Forschung" im Lloyd-Hof Bremen. Performance, Installation, Studierende des 6. Semesters, Leitung: Peer de Smit, Rée de Smit

Do., 16.07.15, 15 Uhr: "In every heart is a place" Tanzstudio, HKS Ottersberg, Campus Am Wiestebruch, Lieder und Gesänge, Studierende des 6. Semesters, Leitung: Christoph Mikula

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WORKSHOP „EXPRESS YOURSELF/CITY“- OPEN LAB ZUM PARTIZIPATIVEN RE-DESIGN DER STADT DURCH KÜNSTLER UND KREATIVE IM WURST CASE, 26.06.2015

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Am kommenden Freitag, den 26.06.2015 lädt die Hochschule Bremen in Kooperation mit der ZZZ, der Bremer ZwischenZeitZentrale, ab 11:00 Uhr Künstler und Kreative zu einem Open Lab im WURST CASE, in der inzwischen umgenutzten, ehemaligen Fleischwarenfabrik Könecke in Hemelingen ein. „Künstler, Kreative und Programmierer - das ist die richtige Mischung um mit digitalen Tools die Stadt zu verändern!" so Dr. Carl Skelton, Gründungsdirektor des Integrated Digital Media Programms der New York University;und des Gotham Innovation Greenhouse NY, welcher als Gast der Hochschule Bremen (HSB) und des M2C Instituts für angewandte Medienforschung (M2C) den Workshop leitet: „Das Online Tool Betaville und ein mobiles Augmented Reality System zur partizipativen und künstlerischen Stadtentwicklung können hier ganz einfach erlernt und von den Teilnehmern ausprobiert werden."

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BLO Open Air im Lloydhof am 27. Juni 2015

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Ein Lautsprecherkonzert in der Bremer Innenstadt 2015 findet zum zweiten Mal das Festival REM - Rapid Ear Movements für elektronische Musik und Anrainerkünste statt. Auch in diesem Jahr wird das BLO eine große Rolle spielen. Das BLO = "Bremer Lautsprecher Orchester" ist ein Klangkörper aus 120 Lautsprechern, die ein Stück Musik (zB von einer CD) in eine faszinierende Klanglandschaft verwandeln. Das Konzept entstand in Anlehnung an das legendäre Acousmonium, das Francois Bayle in den 70er Jahren erstmals in Paris präsentierte. Über 200 Lautsprecher können in Paaren einzeln angesteuert werden, aber auch als großer Orchesterapparat zum Einsatz kommen. Fliegende Wechsel, Raumdrehungen weit über die übliche Kino-Surround-Technik hinaus sind möglich und machen aus jeder Musik ein Hörspiel im Raum.

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TEMPORÄRE HAFENBAR GOLDEN CITY im Sommer 2015 in der Überseestadt

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Die temporäre Hafenbar Golden City bringt vom 18. Juni bis zum 19. September 2015 bereits in der dritten Saison frischen Wind in die Überseestadt. Die Golden City Gang hat in „Ausverkauf" ein weiteres absurdes Abenteuer zu bestehen, denn auch der Emir von Katar will sich Feierlaune made in Germany einkaufen. In sieben „Lokalrunden" wird wieder gemeinsam gesungen, geblockflötet und gepuschelt. Ganz neu: Die „Après-Work-Party", die Hafenrundfahrt „Hemelingen goes Golden City", mit der wir erstmalig einen Stadtdialog von Ost nach West anzetteln, das kleine Festival „Platt in't Golden City!" und ein „Tag der offenen Pendeltür" mit Blick hinter die Kulissen. Dazu gibt es viele schöne Konzerte zwischen Rock'n'Roll und Hafencharme.

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Die PARTEI - Kampagnenhauptquartier. Landesverband Bremen

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Der Landesverband Bremen der Partei „Die PARTEI" möchte anlässlich der kommenden Bürgerschaftswahl für einen 3-4 monatigen Zeitraum Räumlichkeiten zur;Zwischennutzung anmieten, die als Kampagnenhauptquartier (KAMPA) dienen sollen.
Was ist die KAMPA?
Zur Bundestagswahl 1998 hat die SPD ihren Wahlkampf von einer zentrale Koordinierungsstelle außerhalb der Parteizentrale aus organisiert. Diese sogenannte „Kampa" diente als zentrale Schalt- und Kommunikationstelle. Das Konzept wurde vom Landesverband Berlin der PARTEI übernommen und in einen Think-Tank umgestaltet, der junge Kader aus dem ganzen Bundesgebiet einlud, die heisse Phase des Landeswahlkämpfe zu gestalten.

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WURST CASE in Hemelingen

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Ziel der Zwischennutzung:
Ziel der Zwischennutzung ist eine temporäre (Wieder)Belebung des Firmengeländes der Firma Könecke. Mit der Zwischennutzung soll wieder Leben in die Räume kommen, Vandalismus, Diebstahl und Klimaschäden in dem Gebäude vorgebeugt werden und es sollen neue Nutzungsmöglichkeiten für das Gelände aufgezeigt werden. Darüber hinaus können nach Möglichkeit auch Angebote für die AnwohnerInnen nach Bedarfs geschaffen werden.

Beschreibung des Gebäudes:
Die Neue Verwaltung der Fleischwarenfabrik Könecke befindet sich an der Straße Zum Sebaldsbrücker Bahnhof 1 am Eingang zum historischen Ortsteil Hemelingen rund um die Hemelinger Bahnhofstraße. Vom Sebaldsbrücker Bahnhof ist es innerhalb weniger Gehminuten zu erreichen.

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ONGAESHI artist exchange - bremen nagoya 2014/2015

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ONGAESHI bedeutet sinngemäß „einen Gefallen erwidern" oder „eine Erkenntlichkeit erweisen". Das Wort rückt die uneingeschränkte Gastfreundlichkeit und die gegenseitige Einladung in den Fokus. Doch ONGAESHI beschränkt sich nicht nur auf einen künstlerischen, kulturellen, inhaltlichen und praktischen Austausch der Beteiligten untereinander, sondern ist durch die Ausstellungen, die offene Ateliersituation und das begleitende Programm für die Bremer Öffentlichkeit zugänglich.
In Japan stand dem Projekt im November 2014 das Kunst- und Kulturzentrum Tsukuru zur Verfügung. Es ist in einer ehemaligen Textilfabrik in Ichinomiya, nahe Nagoya. Aus dieser Region Zentral-Japans entstammen die meisten der beteiligten japanischen Künstlerinnen und Künstler. Mit dem Kukoon - Kulturkombinat Offene Neustadt ist es gelungen einen Ort in Bremen mit einem ebenso großen Interesse am Austausch von kulturellen und künstlerischen Ideen in Bremen zu finden. Die spannende Architektur des ehemaligen öffentlichen Bades ist ein weiterer Glücksfall, da die japanische Badekultur zu der unsrigen Ähnlichkeiten und mindestens ebenso viele Unterschiede aufweist.

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KuKoon - Kulturkombinat offene Neustadt Gesellschaft für bunte Steine mbH

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Am Samstag, den 24. Januar 2015 eröffnete das Kukoon (Kulturkombinat offene Neustadt) in der Immobilie im Buntentorsteinweg für drei Jahre ein neues kulturelles Zentrum. Es dient dem Kollektiv des Kukoons als Testphase eines an dem Standort bisweilen unbekannten Unterfangens.

Die zur Zwischennutzung bereitstehenden Räumlichkeiten werden nicht nur durch das Unternehmen bespielt, sondern dienen auch als Plattform für Begegnungen der (unmittelbaren) Nachbarschaft und der freien kreativen Szene des Quartiers „Buntentor".

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„SALE gallery“ im Lloydhof

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Unter dem Logo „SALE gallery" soll in den Räumen im Lloydhof ein kreativer Ort entstehen in dem produziert, vermittelt und verkauft wird. Ein Ort an dem zu sehen ist, wie Bilder entstehen und der gleichzeitig als „Showroom" dient.;In der „SALE gallery" sollen eigene Arbeiten sowie ausgewählte Arbeiten von weiteren Künstlern gezeigt und in Kommision zum Verkauf angeboten werden. Ähnlich einer Galerie im traditionellem Sinn sollen in regelmäßigem Turnus Ausstellungen von wechselnden Künstlern gezeigt werden. Besondere Merkmale der „SALE gallery" ist zum einen der Werkstatt Charakter sowie Qualität des Angebotes. Berührungsängste den Feinen Künsten gegenüber, die allgemein als elitär und exklusiv gilt, sollen durch die Präsentation von Arbeitsprozessen abgebaut werden. Kunst von „echten" Künstlern kann zu „fairen" Preisen erworben werden.

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Freigeist - Bremens erstes Getränkegründertrio im Lloydhof

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Die drei Erfinder des Anti-Kater Getränks haben nach einer geeigneten Location gesucht und sind nun fündig geworden. Sie reihen sich zusammen mit Nonessentials und Wedderbruuk in die Reihe jener Zwischennutzer im Lloydhof ein, die, bei der Raumsuche unterstützt von der ZZZ - ZwischenZeitZentrale, mit Kreativität, Mut und einem innovativen Konzept versuchen, ihr eigenes kleines Unternehmen aufzubauen. „Die ZZZ ebnete uns den Weg dafür, um im Lloydhof einen bezahlbaren kleinen, aber feinen Platz zu finden, um mit Leuten ins Gespräch zu kommen und unseren Vertrieb deutschlandweit zu strukturieren", so Gunnar Sieweke.

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A dream - Mural Art Project in Lüssum

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Zur Veranstaltung „A Dream" in Lüssum ein. "A Dream" wurde an der Lüssumer Heide 36 zusammen mit vielen Anwohnern und Anwohnerinnen unter Anleitung von WOW123 und dem Crea-Team und vielen anderen zusammen gestaltet. Gemeinsam gebrauchen, statt einsam verbrauchen! International renommierte Graffiti-Künstler haben im öffentlichen Raum in der Lüssumer Heide 36 in Bremen-Nord zwei große Hausfassaden gestaltet. Die Motivation der Künstler war neben der Gestaltung des öffentlichen Raums, primär der kulturelle und künstlerische Austausch mit den Anwohnerinnen und Anwohnern. Zusammen in mehreren Teams, unter der Leitung von Markus Genesius, wurden insgesamt zwei Fassaden mit einer Gesamtgröße von ca. 400 qm in den letzten zwei Monaten gestaltet. Ein gemeinsames bürgerbeteiligendes Konzept „A Dream" wurde zur Umgestaltung der Fassade erarbeitet.

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FIND THE GAP! Tanzperformance von Choreograph Tim Gerhards

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Am Mi 10., Fr 12. und Sa 13. September 2014 | 20:00 Uhr im Bunker Lloydstraße Bremen

Aus der Rolle fallen, um aus der Falle zu rollen!

FIND THE GAP! arbeitet tänzerisch und performativ die grotesken;Elemente einer fremdbestimmten Gesellschaft heraus und entwirft;Utopien autonomer Handlungsmöglichkeiten.

Don't mind the gap! Hast du deine Lücke schon gefunden?

DarstellerInnen: Amaya Lubeigt, Dasoul Chung, Damiaan Veens
Technische Leitung: Janine Gröbner | Öffentlichkeitsarbeit: Ulrike
Osten | Grafik: Kathrin Schäfer | Produktionsassistenz: Kiana
Ghaffarizad | Regie: Tim Gerhards

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Neues Repair Café in Bremer Innenstadt

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Am Samstag, den 21. Juni 2014, wird ein neues Repair Café in der Bremer Innenstadt veranstaltet. Von 12 bis 16 Uhr bekommen Menschen die Möglichkeit, mit defekten Alltagsgegenständen in das Café „noon" (Wegesende) zu kommen und diese mit Freiwilligen gemeinsam zu reparieren. Organisiert wird die Veranstaltung von einer Gruppe Student*innen der Universität Bremen im Studiengang Kommunikations- und Medienwissenschaft.
Mitgebracht und repariert werden können Textilien, Computer, Smartphones, Radios, Fahrräder sowie kleinere Möbel und Haushaltsgeräte. „Unsere Motivation ist es, Kaputtes oder Gebrauchtes wieder benutzbar zu machen. Wir wollen praktisch etwas gegen die Wegwerfgesellschaft und die Kurzlebigkeit vieler Elektrogeräte tun und damit einen Teil zum Schutz von Mensch und Umwelt beitragen", sagt Alina Götz von der Universität Bremen. Neben der gemeinsamen Reparatur kann die gewohnte Atmosphäre des Cafés genossen werden.

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bay-WATCH - Projekt für experimentelle Architektur, Permakultur und Kunst im öffentlichen Raum

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Angekommen im Wendehammer des Arberger Hafendamms scheint die Reise auf der Straße an dieser Stelle zu Ende. Rechts und links senkt sich jedoch der Bordstein noch;einmal, rechts erstreckt sich das Firmengelände des Bremer Yachtbaubetriebes Drettmann, links ein Durchgang , ein Feldweg. Folgt man diesem Weg kommt man auf eine freie Fläche, begrenzt durch die Steine der Uferbefestigung erschließt sich ein halbkreisförmiges Gelände auf einer Höhe von ca. 3 Metern über dem Weserspiegel;mit einem Durchmesser von 64 Metern direkt am Fluss. Zur vorderen Seite bildet also die Weser eine natürliche Begrenzung, nach hinten wird das Gelände vom Betriebsgelände der Firma Mibau geschlossen. Auf dem Gelände befindet sich außer Wildgrasbewuchs keinerlei Vegetation. Es handelt sich somit um eine innerstädtische Brachfläche oberhalb des Weserwehrs. Dadurch ist das Gebiet von den Gezeiten unabhängig.

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Zeitschrift der Strasse VOR ORT

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Die „Zeitschrift der Straße" ist in den Lloydhof gezogen. In ihrem neuen Büro mit dem Namen „Vor Ort" sollen die Mitarbeiter des Vertriebs und der Redaktion leichter erreichbar sein. Bislang war die Zentrale im Jakobushaus an der Friedrich-Rauers-Straße angesiedelt. Die Räume im Lloydhof sind ab sofort montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr besetzt. Um das Büro auch nachmittags öffnen zu können, sucht das Team ehrenamtliche Helfer. Sie können sich im Büro oder unter Telefon 302595 bei Rüdiger Mantei melden.

Schön und spannend - die;ZEITSCHRIFT DER STRASSE;unterscheidet sich von anderen Straßenzeitungen. Zwar wird auch sie von Menschen verkauft, die von Armut betroffen sind. Doch das Konzept geht darüber hinaus. Journalistik-, Design- und Wirtschaftsstudenten übernehmen Texte, Fotos, Layout und Marketing. Das Ergebnis: Lesestoff in gutem Design, der in jeder Ausgabe eine andere Straße Bremens beleuchtet. Zudem bringt die Zeitschrift Menschen zusammen, die sonst wenig Berührungspunkte hätten - zum Vorteil aller: Studenten sammeln Berufspraxis, Bedürftige verdienen Geld, eine Großstadt gewinnt Solidarität.

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PIXEL UND PIGMENT by Jens Helmken

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Atelier „Pixel und Pigment" in der Osterholzer Heerstraße 141 im Februar 2014 eröffnet. In dem ehemaligen Blumenladen arbeitet Jens Helmken (alias Onkel Oxe). Eine Mischung aus Atelier, Galerie und Fotostudio.;1 Jahr dient der ausrangierte Blumenladen als Wirkungsort für Onkel Ixe als Zwischennutzung in Osterholz.

„Pixel und Pigment" beschreibt die Arbeitsweise von Jens Helmken sehr treffend. Durch seine Ausbildung als Fotolaborant erlernte er das analoge Arbeiten mit Fotografien und er beschreibt alle Produktionsschritte, die nicht am Computer durchgeführt werden, als analog - also auch das Malen, Zeichnen, Bauen usw. Doch auch das Digitale ist ihm keineswegs fremd. Er kombiniert und bearbeitet seine Werke mit allen Techniken, die ihm zur Verfügung stehen, wodurch ganz eigene künstlerische Projekte entstehen. Durch die Prinzipien des Zerstörens und Wiederaufbauens werden wieder ganz neue Objekte und Werke komponiert, die eine eigene Identität entwickeln.

Infos gibt es auf der;Facebook-Seite;oder unter;kontakt @ pixelundpigment.de.

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2053 - Filmlocations für den ersten Bremer Science-Fiction-Film

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KUNST|STOFF|WERK "2053" PROJEKTJOURNAL
2053
KURZFILMPROJEKT

Genre: Drama, Science Fiction, 2014, Bremen
2053 ist ein Filmprojekt des freien Bremer Medienkollektivs KUNST|STOFF|WERK. Durch eine enge Kooperation mit weiteren Künstlern, Grafikern und Unterstützern aus dem Filmbereich und nicht zuletzt auch durch das Engagement einiger lokaler Institutionen (wie z.B dem Filmbüro Bremen oder der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen), ist es möglich dieses Projekt auch mit minimalen Budget umzusetzen.

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Afrikanisch-Deutscher Kongress 2013

Afrikanisch Deutscher Kongress

Nach einer Studie des Bundesinnenministeriums zum Thema "Migrationspotenzial aus Afrika" lebten in Deutschland Ende 2008 rund 740.000 Afrikaner und Afrikanerinnen (taz.de, 12.06.2013). Es gibt inzwischen neben der 1. eine größere 2. Generation sowie viele Afro-Deutsche. Afrikaner sind auch in Bremen präsent und sie sind aus verschiedenen Beweggründen in der Hansestadt angekommen. Neben dem Durst nach Wissen, der Viele zum Studieren hierher gezogen hat, findet man in Bremen auch Afrikaner, die als Flüchtlinge aufgenommen wurden, und viele, die hier Familien gegründet oder diese nachgeholt haben.

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Projektraum DELMENHORST

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Die Kunstinitiative Copartikel möchte im Rahmen der Ausstellung von Ina Weber „HIER" (14.09. - 10.11.2013) einen temporären Projektraum in Bremen installieren. Dieses Vorhaben soll der stärkeren Vernetzung der Städte Bremen und Delmenhorst im Bereich der bildenden Kunst dienen, junge Kunstinteressierte zusammenführen und eine Plattform des Austausches schaffen. Es soll darum gehen, die beiden Orte besser kennenzulernen und das das Naheliegende, Gemeinsame zu entdecken. Darüber hinaus wird Bezug genommen auf den allgegenwärtigen architekturwissenschaftlichen Diskurs über Zentrum und Peripherie, speziell mit Blick auf die Metropolregion Bremen/Oldenburg.
Mit der örtlichen Verlagerung des Projektraumes nach Bremen greift Copartikel aber auch ganz konkret die Arbeitsweise der Künstlerin Ina Weber auf, die sich in ihren künstlerischen Arbeiten mit der Wahrnehmung von Architektur im Stadtraum und mit dem Verhältnis von Architektur und Individuum auseinandersetzt. So bildet Ina Weber bspw. Sitzbänke oder Bushaltestellen originalgetreu nach, die Jedem aus dem öffentlichen Raum bekannt sind und versetzt sie an einen neuen Ort - in den Ausstellungsraum.

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Theater der Versammlung - Tschechow - eine Landpartie

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Wege der Wahrnehmung in Zeiten der Globalisierung

„Tschechow - eine Landpartie" findet in einem alten Sattelhof im Bremer Norden statt. Nach dem Tod des Autors 1904 leben seine Figuren als sogenanntes Tschechow-Völkchen weiter und wandern - von der Weltöffentlichkeit unbemerkt - kurz vor der russischen Revolution nach Deutschland aus. Sie lassen sich zunächst im ländlichen Niedersachsen, in der Nähe von Syke, nieder und führen dort ein abgeschottetes Leben. Bis sie erneut weiterziehen müssen und vorübergehend im Alten Blumenthaler Sattelhof eine neue Bleibe finden.

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BemerkensWert! Die Innere Mission Bremen eröffnet ein neues Fairkaufhaus in der City

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Im Spätsommer 2013 zog der Secondhandladen und die Nahtstelle der Inneren Mission Bremen aus der Blumenthalstraße in den Lloydhof. Hinzu kommt die ProJob Bremen mit Kleinmöbeln. Zusammen treten die drei Projekte als das Fairkaufhaus „BemerkensWert!" auf.

Auf Basis der Zwischennutzung vermittelt durch die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen im Rahmen ihres Konzeptes DIY/Recycling/Upcycling siedeln sich im Lloydhof derzeit junge und kreative Projekte an, so dass sich in dieser Passage ein neues und abwechslungsreiches Bild ergibt. Das Fairkaufhaus „BemerkensWert" der Inneren Mission Bremen und der ProJob wird mittendrin sein, und mit seinen drei Projekten unter einem Dach entscheidend zur Erneuerung des Lloydhofs beitragen.

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Pfleger und Sammler - Pflanzenambulanz #2

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Mit dem Projekt Pflanzenambulanz #2 - Pfleger & Sammler knüpfen das Alsomirschmeckts!-Theater und die Künstlergruppe Raabe/Stephan/Trantel (R&ST) an eine Reihe von künstlerisch-sozialen Vorhaben an, die brachliegende urbane Flächen als Ausgangspunkt und als Handlungsspielräume für partizipative Aktionen nutzen. aller.ort 2011 in Hemelingen und CircleLine 2012 in Huchting fanden in Kooperation mit der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen statt, die nun auch in Huckelriede Impulsgeber dieser kulturellen Belebung ungenutzter Flächen ist.;In der Baulücke am Buntentorsteinweg 475 wird in der Zeit von Samstag, den 24. August 2013 bis zum Freitag, den 06. September 2013 eine Pflanzenambulanz eingerichtet:

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Filmlocation für den Bremer Tatort "Brüder" 2014

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Brüder ist ein Fernsehfilm aus der Fernseh-Kriminalreihe Tatort der ARD und des ORF mit Kriminalhauptkommissarin Inga Lürsen, alias Sabine Postel und Kriminalkommissar Stedefreund, alias Oliver Mommsen. Der Film wurde von Bremedia im Auftrag von Radio Bremen und dem WDR produziert und wurde am 23. Februar 2014 zum ersten Mal gesendet. Es ist die 901. Folge der Tatort-Reihe.;

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noon - Ein Zeitraum

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Im Lloydhof in der Bremer City werden bis zum geplanten Abriss in zwei Jahren rund 160m² Fläche als Zwischennutzungsprojekt von zwei Designern bespielt. noon ist ein Experiment. Es ist der Versuch einen Raum zu gestalten, in dem Kreativität gedeihen kann. Die Atmosphäre ist inspirierend, lebt vom Teilen und weckt den Drang etwas Neues zu wagen. Impulse kommen aus den wechselnden Ausstellungen, Konzerten und Workshops.
Dabei bleibt der Raum flexibel und wandelbar, um die ideale Atmosphäre für das jeweilige Veranstaltungsformat zu ermöglichen. Diese Rolle übernehmen die beiden Designer - sie bieten einen modularen Rahmen und leisten gestalterische Unterstützung bei der Kommunikation, Dramaturgie und Inszenierung der Geschehnisse. Den ersten Kontaktpunkt schafft ein Café, das Eintrittsbarrieren abbaut, die Menschen über den Tag mit feinstem guatemaltekischem Kaffee, sorgfältig ausgesuchten und mit Liebe zubereiteten Kleinigkeiten
aus regionalen Erzeugnissen versorgt und zum Verweilen einlädt. noon ist ein Treffpunkt für Menschen, die nach Inspiration suchen, Austausch schätzen und zusammen mit anderen Menschen Ideen umsetzen wollen.

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Ab geht die Lucie! Gemeinschaftsgarten, Stadtwald oder Blumenwiese? Skatepark oder Freiluftbühne? Barrierefreiheit oder Ziertreppen? Bestimm mit!

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Der Lucie-Flechtmann-Platz in der Neustadt an der Westerstraße bietet einen Freiraum so groß wie ein Fußballfeld - völlig ungenutzt!
Aber nicht mehr lange ... - wir werden diesen Ort erobern!

Beschreibung
Die Behörden haben den Platz für einen Sommer Zwischennutzung freigegeben, auf welcher aufbauend wir den Ort langfristig für uns umgestalten können. Wir können hier gemeinsam ein Stadtbild entstehen lassen, wie wir es uns wünschen. Gemeinschaftsgarten, Stadtwald oder Blumenwiese? Skatepark oder Freiluftbühne? Barrierefreiheit oder Ziertreppen? Bestimm mit!

Dafür gibt es offene Planungstreffen jeden Donnerstag um 19 Uhr auf dem Platz (bei schlechtem Wetter wird Ausweichort bekannt gegeben). Und jeden Sonntag ab 16 Uhr gemeinsames Gärtnern und Bauen.

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WEDDERBRUUK - WERKSTATTLADEN Vermittlung von Gebrauchtwaren & handgefertigten Neuwaren

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Wedderbruuk sind Sandra Hörner, Tanja Hörner, Frederik Niemann & Tilman Schwake. Wedderbruuk rettet Sachen davor weggeworfen zu werden. Fast jede Sache findet noch einen Nutzer oder kann repariert werden. Wir verkaufen Gebrauchtwaren und handgefertigte Neuwaren.
Der Raum im Bremer Lloydhof steht uns zur Zwischennutzung dank ZZZ und WFB zur Verfügung, der ganze Komplex wird im Jahr 2015 abgerissen. Wir nutzen den Raum als Laden, Werkstatt und Atelier.

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Unterseedorf - Clubnetzwerk als offene Plattform

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Angestrebt wurde die Errichtung eines temporären Clubs als Mittelpunkt für ein Festival des Zuckernetzwerkes. Das Programm hatte die Vielfalt des Zuckernetzwerkes durch ein Zusammenspiel aus Lichtinstallationen, Straßenkunst, Skulpturen, Barbereich, Ruhezonen, Workshop-spaces, Bühnen für Musiker*innen und Tanzbereiche widerspiegeln. Es sollte zur weiteren Vernetzung anregen, spartenübergreifende Kunstprojekte fördern und zur Diskussion über die alternative Clubkultur als offene Plattform in Bremen am Beispiel Zuckerwerk beitragen.

Hintergrund
Der Verein Zuckerwerk setzt sich aus Akteuren des Netzwerks rund um den ehemaligen Zucker Club zusammen. Ziel des Vereins ist es, einen neuen Standort für dieses Netzwerk zu schaffen. Das Festival soll zum einen zur weiteren Entwicklung des entstandenen Netzwerkes beitragen und zum anderen die immer noch andauernde Raumsuche für shared Workingspaces, Bildung, Kulturveranstaltungen und Verwaltung des Vereines verdeutlichen und publik machen.

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NONESSENTIALS by Jonas Lang

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Du suchst Design, das ehrlich ist, nachhaltig und ressourcenschonend produziert und dabei auch noch bezahlbar? Nonessentials sind umweltbewusste Wohnaccessoires angefertigt durch Laserschnitt-Technologie. Sie wurden erschaffen, um mit zukunftsweisenden Produktionsverfahren der Massenproduktion entgegen zu wirken. Alle "nonessentials" werden mit einer Laserschneidemaschine aus hochwertigem Birkensperrholz geschnitten und wahlweise mit einem Motiv deiner Wahl versehen. Durch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten der Individualisierung durch Gravur kann jedes nonessentials mit einem einzigartigen Design versehen werden.

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KTL Fashion`s - Kleider Tauschen Leute

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KTL Fashion‘s
Tausch-Boutique im Lloydhof in der Bremer Innenstadt
Ansgarikirchhof 1-21, 28195 Bremen
Wie viele Kleidungsstücke hängen gelangweilt in unseren Schränken, von uns verschmäht, zum Wegwerfen aber zu schade? Abhilfe bietet hier für die Tausch-Boutique KTL Fashion's im Lloydhof. Denn hier können Kleidungsstücke abgegeben und andere mitgenommen werden. Das Ganze ist kostenlos und nicht verpflichtend und spart so Geld und;andere Rohstoffe.

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„2050 - Dein Klimamarkt" im Lloydhof

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Sechs Wochen lang lud "2050 - Dein Klimamarkt" im Lloydhof;rund 950 Besucherinnen und Besucher zum klimafreundlichen Einkaufen ein.

Vom 12. März 2013 bis zum 24. April 2013 konnten Besucher der Bremer Innenstadt sich bei einer Shopping-Tour durch den Klimamarkt informieren und bekamen die Umweltwirkungen ihres Einkaufverhaltens aufgezeigt. Entlang der Regale füllten die Besucher ihren Warenkorb mit alltäglichen Gebrauchsgütern. An der Kasse gab es dann die Quittung - allerdings nicht in Euro, sondern mit CO2-verringernden Handlungsempfehlungen für fast jede Lebenslage.

Neben der Shopping-Tour gab es noch weitere Angebote, die aktiven Klimaschutz direkt im Markt ermöglichten. Da gab es zum einen das Tauschregal, welches man nutzen konnte um nicht mehr gebrauchte Dinge gegen andere auszutauschen, und eine Pinnwand, auf der man für größere Sachen eine Notiz hinterlassen konnte. Die Notizzettel wurden dann auch auf dem Marktplatz der Klimamarkt-Seite online veröffentlicht. Auch für die Kleinen war etwas dabei: Sie konnten Bilder zu den verschiedenen Klimaschutz-Themen ausmalen.

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PdP - Palast der Produktion in Blumenthal

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Selbstausbeutende und Selbständige, Kreativarbeitende und Künstler_innen, Prekäre und Proletarier_innen unserer neuen Arbeitswelt, vereinigt Euch! Re:präsentiere deine Arbeit Neue Formen des Arbeitens finden an einem vakanten Ort des Industriezeitalters ungewöhnliche Räume. Der Palast der Produktion in Bremen-Blumenthal bietet vom 15. Juni bis 15. Juli 2012 Raum zum Arbeiten, Vernetzen und Re:präsentieren. Menschen mit unterschiedlichen Professionen aus nah und fern kommen zusammen, um ihrer Arbeit nachzugehen und gemeinsam den Palast der Produktion zu gestalten. Gemeinsam schaffen wir ein Laboratorium zur Erprobung kollektiver Arbeitsformen und neuer Produktionsweisen. So wollen wir ein experimentelles Arbeitsumfeld erzeugen, das als Gegenmodell zur entgrenzten und vereinzelten Erwerbsarbeit unseren sozialen Bedürfnissen gerecht wird. Und wir wollen dazu beitragen, dass neue Formen des Arbeitens die Wertschätzung erfahren, die ihnen in der dämmernden Wissensgesellschaft zusteht, indem wir unsere Produkte präsentieren und neue Arbeitsweisen repräsentieren!

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CircleLine 2012 in Huchting 2012

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Bremen gliedert sich in unterschiedliche Stadtteile auf. Jeder Stadtteil ist geprägt durch eine ganz eigene Vergangenheit und trägt ihr eigenes Gesicht. (Das ist die Bremer Vielfalt). Nicht alle BremerInnen kennen sich in allen Bremer Stadtteilen gleich gut aus. Gerade die Stadtteile in Randlage sind den übrigen BremerInnen im;Gegensatz zum Stadtzentrum kaum aus eigenen Besuchen bekannt. Es gibt unter Umständen bestimmte Attraktionen, wie den Weserpark in Osterholz, die mit diesem Stadtteil verbunden werden, ein Kennen des Stadtteils bedeuten diese punktuellen Besuche allerdings nicht. In anderen Stadtteile beschränkt sich die Kenntnis der Bremer sogar alleine auf Verkehrsbauwerke, wie den Autobahnzubringer in Arsten.
Der Stadtteil Huchting ist, wie viele Bremer Stadtteile, in seiner Entstehungsgeschichte durch die Flüchtlingsbewegungen und Wohnraumknappheit nach dem zweiten Weltkrieg geprägt worden. Später kamen Arbeits- und Zufluchtsuchende aus der ganzen Welt hinzu, die wiederum ihre eigene Geschichte mitbrachten. Der Stadtteil besitzt eine gewisse Inselcharakteristik, ist durch den Park Links der Weser räumlich von der Neustadt/Grolland getrennt und wird zudem von der B75 durchschnitten. In sich sind die Huchtinger selbst wiederum auf ihre Ortsteile fixiert, so dass Kirchhuchting, Sodenmatt und Mittelshuchting wiederum ihre eigenen Inseln bilden.
Mit dem Projekt Circle Line Huchting möchten wir den Stadtteil Huchting mit all seinen Besonderheiten und unter direkter Einbeziehung der Huchtinger Bevölkerung in den Fokus rücken. Wir legen unseren Augenmerk auf die Bewegungen der Menschen im und durch den Stadtteil. Dabei wollen wir im wahrsten Sinne mit ihnen;unterwegs sein und sie auf ihren Wegen begleiten, wollen kennenlernen, welche persönliche Beziehung sie zu diesen Orten der Bewegung haben und welche Bedeutung es für sie hat, unterwegs zu sein. Gleichzeitig wollen wir die Huchtinger BewohnerInnen auffordern, sich aus ihrem Stadtteil zu bewegen, ihre Nachbarschaft;kennenzulernen und aufzuzeigen, welche Bewegungen für sie wichtig sind.

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Waller Mitte e.V.

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DIE WALLER MITTE
Die Idee für die Initiative "Waller Mitte" ist auf der Straße entstanden: seitdem der BSV den Platz nicht mehr nutzt haben wir mit allen möglichen Menschen immer mal wieder diskutiert und spekuliert was wohl mit dem Platz passieren soll - und was man alles Tolles daraus machen könnte! Und immer endeten die Gespräche damit, dass es für unseren Stadtteil Walle ein extremer Verlust an Lebensqualität brächte, würde auch diese fast letzte Fläche in Walle noch bebaut! Im Gegenteil, mit einfachen Mitteln könnte man einen Bewegungs- und Begegnungsort erster Güte mitten in Walle schaffen!!!

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KREIDE - Ausstellung im ehem. Sozialamt

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Am 16. September 2011;eröffnete die Ausstellung;KREIDE;des Hamburger Künstlers;Jivan Frenster;im ehemaligen Sozialamt Bremen;Auf der Brake. Zu diesem Anlass fand bereits am Nachmittag eine Malerei-Performance;auf dem Präsident-Kennedy Platz statt.

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Radieschen - Kaffee und Erinnerungen in ehemaliger Friedhofsgärtnerei

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Auf der Karte des Radieschen: köstliche, selbstgebackene Kuchen mit Schlagsahne, regionale und saisonale Speisen und Getränke, bio und fair produzierte und gehandelte Produkte, serviert auf Sammelgeschirr von der Chefin persönlich.;Ein sonniger Platz direkt am Friedhof. Eine Kinderecke zum Spielen. Gesprächspartner, offene Ohren, W-Lan, Zeitungen. Ein gut sortiertes Bücherregal. Dies und Das mit Tradition und Zukunft - zum Genießen, zum Mitnehmen, Weiterdenken, Zeigen und Aufnehmen.;Die Schwankhalle trägt Gesprächsrunden, Lesungen, Filmen und Performances bei, die ebenfalls Erinnerungen ins Heute und Morgen tragen.

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Zwischennutzung ehemaliges Sportamt mit dem Verein Klapstul e.V.

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Nach vielen Jahren des Leerstandes wird das ehemalige;Sportamt Bremen;wieder genutzt. In einmaliger Lage entsteht auf dem Peterswerder ein temporärer Ort von und für Kunst- und Kulturinteressierte.;Das stadteigene Areal wurde von der Immobilien Bremen für Zwischennutzungen zur Verfügung gestellt. Die ZwischenZeitZentrale Bremen hat das Areal an die Kulturschaffenden vermittelt und mit ihnen zusammen das Zwischennutzungskonzept entwickelt.

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aller.ort - Ein Brachenspektakel in Hemelingen

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In enger Kooperation führen Schule 21 e.V., ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen, AAA Bremen und Alsomirschmeckts!-Theater e.V. im Sommer 2011 ein transdisziplinäres Kultur- und Theaterprojekt auf der großen Brache an der Godehardstraße durch. Diese Fläche im Zentrum Hemelingens ist im Rahmen des Stadtumbaus entstanden. Die Vermarktung als Bauland für Stadthäuser hat bislang noch keinen Erfolg gezeigt, allerdings hat sich bisher auch noch kein anderes Nutzungskonzept etablieren können. Daher harrt sie
momentan noch einer langfristigen Perspektive.

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Glasbox - kreativ, innovativ, interdisziplinär

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Das Ladenlokal wird von der ZZZ als Dependance in der Bahnhofsvorstadt mit fester;Sprechstunde (immer Mittwochs von 10Uhr bis 13Uhr) genutzt.;Des weiteren ist am 17. Mai 2011 Kathrin Vorsmann mit ihrem temporären Ladenkonzept "Glasbox" eingezogen.;In der Glasbox finden sich zahlreiche Künstler_innen und Kreative;;zusammen, stellen ihre;Produkte aus und bieten diese zum Verkauf an.

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Ausstellung PG SLIS, Italien

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PG SLIS - dahinter verbirgt sich der italienischen Künstler Pierluigi Slis. Mit seinen Stadtlandschaften und faszinierenden Installationen und Performances erhielt er die Aufmerksamkeit vieler Kunstliebhaber_innen und Sammler_innen aus Italien und dem Ausland. Die ZZZ hat der Kuratorin Deborah Brisotto kurzerhand die Räumlichkeiten bei Koch & Bergfeld;für die Ausstellung von PG Slis vermittelt.

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RAUMKANTE - Kunst im öffentlichen Raum

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Im Bremer Süden sind mehrere Stadtteile von den Planungen einer Anbindung der Autobahn 281 mit der A1 und A27 betroffen. Anfängliche Hoffnungen nach einer Entlastung der Wohngebiete durch den Autobahnausbau weichen inzwischen den Ahnungen nach weiteren Lärm- und Schadstoffbelastungen. Unmittelbar betroffen von diesen Planungen ist die Häuserzeile am Ende der Neuenlander Straße, in ihr das leer stehende Haus Nr. 149. Eine Restarchitektur eingekeilt zwischen Flughafen, Autobahnzubringer und wachsendem Industriegebiet, als Platzhalter der Stadt überlassen, und damit ein Planquadrat für Zukünftiges.

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KLONDIKE RIVER

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KLONDIKE RIVER macht das Umfeld des neuen Bremer Stadtteils »Überseestadt« zum Thema, dessen Entwicklung sich bisher weitgehend ohne Rückkopplung an eine breitere Öffentlichkeit vollzieht. Künstlerische Projekte, Interventionen und Vorträge sollen diese Entwicklung thematisieren. Direkt an die Überseestadt grenzen ausgedehnte Wohngebiete, deren Bürgerinnen und Bürger ein vitales Interesse an der Entwicklung der ehemaligen Hafengebiete und deren künftiger Nutzung haben. Im Zentrum der Überseestadt liegt die HfK Bremen. Auch sie wird zu einem Ausgangspunkt für die Betrachtung und Neubewertung des Areals.

KLONDIKE RIVER beschränkt sich nicht darauf, besondere urbane Ausformungen zu thematisieren, sondern zielt auch auf das Verhalten der handelnden Subjekte. Es fordert dazu auf, das Umfeld aktiv wahrzunehmen die Rolle des Künstlers in einer zivilen Gesellschaft zu reflektieren und sich als Künstler in gesellschaftliche Vorgänge einzubringen. Indem Klondike River Eigeninitiative und Selbstorganisation aktiviert und unorthodoxe Ansätze von Kunstorganisation und Vermittlung praktiziert geht es über den gewöhnlichen Ausstellungsbegriff hinaus. Der Titel verweist auf den über hundert Jahre zurückliegenden großen Goldrausch am Klondike River, infolge dessen die Ureinwohner enteignet und vertrieben wurden.

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Bricolage Plantage in Findorff

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Die Bricolage Plantage bietet in einem sich entwickelnden Cluster einen Raum für freie Ideen, für Start-Ups, für Künstler_Innen und für Bastler_Innen im besten Sinne. In einem ehemaligen Gewerbegebäude mit unsicherer Zukunft entstehen gemeinschaftliche Werkstätten, Ateliers und Büros. Kurze Wege zu weiteren Unternehmen der Kreativwirtschaft (Medienplantage), Kultureinrichtungen (Güterbahnhof, Zucker Club) und in die Innenstadt machen sie zu einem attraktiven Arbeitsort. Das Miteinander unterschiedlichster Professionen lässt hier im besten Sinne eine Ideenplantage entstehen.

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NEULAND | Urbanes Labor des guten Lebens

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Unter der Trägerschaft des Zucker-Clubs (www.zucker-club.de) wird das Gelände von Mitte Juni bis Ende August als kollektiv gestaltete Offlocation lokaler subkultureller Prosumenten genutzt und gestaltet. Gemeinsam wird ein vielseitiges Kulturprogramm mit Film-, Theater und Musikaufführungen veranstaltet. Parallel dazu werden die Außenflächen und Gebäude mit Video-, Licht- und Kunstinstallationen umgestaltet und für Ausstellungen genutzt. Ziel ist es dabei, die über Jahre gewachsene Subkulturszene zu öffnen und mit einer breiteren Öffentlichkeit in Dialog treten zu lassen.

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ABFERTIGUNG - Wir machen das schön.

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Das Projekt ABFERTIGUNG ist eine Atelier- und Bürogemeinschaft die auf Zeit in den Räumen der alten Lkw-Abfertigung des Zollamts Hansator seßhaft geworden ist. Insgesamt 16 Kreative finden hier ihren Arbeitsplatz und ihre Schaffensstätte und arbeiten an der Realisierung ihrer Ideen. Die Reichweite der Betätigungen reicht hierbei von einer Nähwerkstatt über ProgrammiererInnen und DesignerInnen bis hin zu TexterInnen, WissenschaftlerInnen und einem Autonomen Architektur Atelier.

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