ZwischenZeitZentrale Bremen

Urban Gardening, Urban Farming Diskussionsrunde mit der ZwischenZeitZentrale Bremen in Kooperation mit dem Kuratorium der laufenden Ausstellung "zur Nachahmung empfohlen!"

Eingestellt von ZZZ 28.07.2011

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Urban Gardening, Urban Farming: Gärtnern im städtischen Stressgebiet. Zwischen grünem Culture Jamming, kollektivem Anpflanzen des Gemeinschaftsbeets und ökonomischer Form städtischer Subsistenzwirtschaft.

Derzeit sprießt in den Innenstädten gärtnerisches Potenzial. Brachen werden zu mobilen Gemeinschaftsbeeten umfunktioniert, Interkulturelle Gärten ins Leben gerufen und stillgelegte Hochstraßen zu landschaftsarchitektonischen Hot-spots designt. Die Sehnsucht nach mehr Nähe zur Natur und zur Beteiligung an der Nahrungsmittelproduktion ist eine der Triebfedern dieser wiederentdeckten Bewegung. Aber auch als Mittel zur Stadtentwicklung wird Urban Gardening gern gesehen. Denn die infolge von Schrumpfungsprozessen entstehenden innerstädtischen Brachflächen können mit wenig Mitteln Raum bieten für gemeinschaftliche, sozial integrierende Garten-Aktivitäten.

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Schwimmen auf der "umgedrehten Kommode"

Eingestellt von Oliver Hasemann 07.04.2010

Lumentektur

Am kommenden Samstag 10. April 2010 kann mit einbrechender Dunkelheit ab 21Uhr eine Lumentektur der Künstlerin Nagehan Kurali aus der Türkei auf der Fassade der "umgedrehten Kommode" bewundert werden. Mit Projektionen von Wasser und schwimmenden Menschen wird die Nacht erleuchtet und der Osterdeich zu einer Freilichttribüne mit Blick auf das ehemalige Wasserwerk. Mit ihrer Arbeit „Würden Sie nicht auch gerne mal in der Umgedrehten Kommode schwimmen?" inszeniert Nagehan Kurali einen Ort im Bremer Stadtgefüge, der gerade im Rahmen der Bebauung des umgebenden Geländes immer wieder in den Fokus der Wahrnehmung rückt.;http://vimeo.com/11397396

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