ZwischenZeitZentrale Bremen

Neuland Detroit - Filmreihe über den Niedergang und die Neuerfindung der Motor City

Eingestellt von ZZZ 05.08.2011

Donnerstag, 18.08.2011 um 20 Uhr:

"Grown in Detroit" von Mascha und Manfred Poppenk, 2009, Englisch, 60 min.

Einfach nur sachlich, aufklärend und authentisch - so kann man „Grown in Detroit - Teen Moms become Urban Famers"; bezeichnen. Die Dokumentation zeigt, wie durch die Rekultivierung von Brachflächen und die Reaktivierung;landwirtschaftlichen Wissens nachhaltige Perspektiven für junge Menschen in der vom Armut und Kriminalität;geprägten Stadt entstehen.

'Grown in Detroit' trailer of award winning documentary;from;Mascha Poppenk;on;Vimeo.

Im Rahmen des Neuland-Projektes (www.neuland-bremen.org), das dieses Jahr in der Spedition am;Güterbahnhof stattfindet, widmet sich die ZwischenZeitZentrale Bremen (www.zzz-bremen.de) an zwei;Abenden dem Niedergang und der Neuerfindung Detroits mit zwei aktuellen und vielfach ausgezeichneten;Filmen. Danach gibt es Soul, Funk, House und Techno vom Plattenteller bis open end.

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Stadtruinen: Raum für Subkultur oder Neuland für Image-Mache?

Eingestellt von ZZZ 05.05.2011

dienacht8Seite5 1

In dienacht;– Magazin für Fotografie, Gestaltung und Subkultur;# 8 ist ein schöner Essay erschienen, der u.a. das Gängeviertel;in Hamburg, das;Neuland;in Bremen und die ZwischenZeitZentrale in einen Kontext setzt und aus einer subkulturellen Perspektive betrachtet.

"Städte leben von Kontrasten.Von Konsumtempeln und Flohmärkten, Juppies und Linksautonomen, gigantischen Glasfassaden – und abrissreifen Stadtruinen. Architektonische Randgestalten, wie verlassene Arbeiterquartiere oder im Dornröschenschlaf schlummernde leere Industriehallen, bekommen so viel Aufmerksamkeit wie nie zuvor: nicht nur von klassischen Hausbesetzern und potentiellen Investoren, sondern auch von Künstlern, Engagierten aus der Elektroszene und schließlich von Stadtverwaltungen, Journalisten und Wissenschaftlern..."

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Urbanes Labor des guten Lebens

Eingestellt von ZZZ 01.07.2010

WeserKurier01072010

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"Urbanes Labor des guten Lebens" Zwischennutzung für Haus Neuland

Neustadt (wk). Musik, Theater und Kino, dazu ein Zusammenspiel aus Lichtinstallationen, bildender Kunst und Tanz - so stellen sich die Initiatoren des Club- und Kulturprojektes "Zucker" das Geschehen an der Neuenlander Straße 105-107 bis Ende August vor. Das Grundgerüst für Neues in der ehemaligen Awo-Einrichtung "Haus Neuland" sichert ein Zwischennutzungsvertrag, den Immobilien Bremen (IB) mit dem "Zucker-Club" abgeschlossen hat.

In den nächsten Wochen sollen die vorhandenen Gebäude und das Areal zum Schauplatz des Kunst- und Kulturprojektes "Neuland - Urbanes Labor des guten Lebens" werden. Das Konzept dafür stammt von der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ), einem vom Bund, dem Senator für Bau und der Senatorin für Finanzen unterstützten Projekt zur nationalen Stadtentwicklungspolitik. Dahinter steht als das Ziel, leer stehende Immobilien bis zu ihrer weiteren Verwendung sinnvoll zu nutzen - etwa für kulturelle oder soziale Projekte.
Der 2007 gegründete "Zucker-Club" versteht sich als ein Netzwerk der freien Kunstszene in Bremen. Es wurden bereits mehrere übergreifende Kulturkooperationen beispielsweise in Video, Musik und aktueller Kunst sowie Konzerte im Club an der Friedrich-Rauers-Straße am Güterbahnhof realisiert.
Während der vorübergehenden Nutzung der einstigen Sozialeinrichtung in der Neustadt wird ein Kunst- und Musikprogramm organisiert. Geplant ist unter anderem, die Grünflächen für Konzerte und künstlerische Workshops zu nutzen. Dafür sollen mehrere kleine Bühnen aufgestellt werden, die nicht in Richtung der Anwohner am Kirchweg ausstrahlen, um eventuelle Lärmbelästigungen zu vermeiden. Auch als Ausstellungsraum soll das Gebäude dienen.

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Suchtklinik wird Kulturzentrum

Eingestellt von ZZZ 15.06.2010

taz14062010

ORTE DER SUBKULTUR

Suchtklinik wird Kulturzentrum

Die Stadt hat Künstlern aus der Techno-Szene für den Sommer eine ehemalige Rehaklinik an der Neuenlander Straße zur Zwischennutzung überlassen VON CHRISTIAN JAKOB;

Die große Villa erinnert nicht an jene verlassenen Orte, die üblicherweise die Veranstalter von alternativen Techno-Parties anziehen. Mit Stuckresten, beigen Tapeten und Kaninchenställen im Garten verströmt die Immobilie an der Neuenlander Straße noch immer das Flair der Reha-Klinik für Alkoholkranke, die einst dort untergebracht war. Trotzdem soll das hinter Büschen und Zäunen versteckte Gelände zwischen einem Großmarkt und Autohäusern ab dem kommenden Wochenende zu einem Zentrum der Bremer Subkultur werden.

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