ZwischenZeitZentrale Bremen

Deutscher Städtebaupreis 2016 - zwei Auszeichnungen gehen nach Bremen

Eingestellt von ZZZ 16.09.2016

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Gleich zwei Bremer Projekte sind mit dem Deutschen Städtebaupreis 2016 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde am Donnerstagabend (15. September 2016) im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hannover das Projekt Tarzan und Jane - ungewöhnlich wohnen, entwickelt von der GEWOBA als Bauherrin und dem Hamburger Architekturbüro Spengler Wischoleck. Einen Sonderpreis bekam das Projekt Bremen - Wurst Case der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) auf dem Könecke-Areal in Hemelingen.
Bausenator Dr. Joachim Lohse: "Ich gratuliere den Preisträgern ganz herzlich. Die GEWOBA hat sich diese Auszeichnung für ihr bundesweit beachtetes Engagement im innovativen Wohnungsbau sehr verdient! und ich freue mich auch über die Anerkennung der ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen für ihr kreatives Wirken bei der Stadtteilentwicklung in Hemelingen."

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Film-Dokumentation über das AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL 2016 mit vielen Lieben mehr...

Eingestellt von ZZZ 19.08.2016

Wir freuen uns über das Ergebnis von Max und Nikl, unsere heimliche Liebe! Schön, dass so eine filmische Erinnerung entstanden ist. Die beiden haben uns bei der Blumenbank begleitet und sind mehrere Male beim Theaterfestival AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL zu Besuch gewesen. Im Norden von Bremen, in Blumenthal. Hier zu sehen:

AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL mit der Blumenbank und vielen Lieben mehr....... from ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen on Vimeo.

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Zwischennutzung: Hilfe zur Fahrradselbsthilfe im WURST CASE

Eingestellt von ZZZ 01.08.2016

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FreiRAD bietet Speichen und Dynamo auf dem Gelände der ehemaligen Wurstfabrik Könecke

Hemelingen. Ob Kette, Reifen oder Bremsen - bei Problemen am Fahrrad fehlt vielen Radlern nicht nur das richtige Werkzeug, sondern auch das Know-how. Dies zu ­ändern ist die Aufgabe, die sich die Fahrradschrauber von Freirad gestellt haben. In der ehemaligen Wurst- und Fleischwarenfabrik Könecke helfen sie Bewohnern im Stadtteil, ihre Drahtesel wieder flott zu bekommen.;Die drei jungen Männer, die direkt im Erdgeschoss ihre Werkstatt eingerichtet haben, sind Christian Stiller, Paul Kiesow und Nabil Sreane. Sie arbeiten teilweise seit mehreren Jahren für die Freischrauber, eine Fahrradselbsthilfewerkstatt im Freizeitheim Friesenstraße im Viertel, die derart gut besucht wird, dass sich dort Warteschlangen bilden. Nach diesem Vorbild funktioniert auch die Werkstatt in Hemelingen.;Gefördert wird Freirad;in Hemelingen von der Sozialbehörde, der Sparkasse Bremen und der ZwischenZeitZentrale (ZZZ), und ist erst mal bis zum Ende des Jahres angelegt. Ziel der Fahrradwerkstatt ist es außerdem, die Mobilität im Stadtteil zu fördern. Träger des gesamten Projekts ist die Arbeiterwohlfahrt (Awo).

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Eine temporäre Blumenbank: Lokale Ökonomie in Blumenthal inszeniert 30.05.2016 bis 12.06.2016

Eingestellt von ZZZ 02.06.2016

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Im Rahmen des AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL des Theater Bremen eröffnet die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen eine temporäre Bankfiliale, die BLUMENBANK, in einem Ladenleerstand und führt den „Blumentaler" als neue Währung ein.;Unter der Fragestellung „Wie wollen wir leben?" reist die Theater-Mannschaft mit vielen KooperationspartnerInnen zum AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL in Bremens nördlichsten Stadtteil Blumenthal.
Die ZZZ als Kooperationspartnerin fragt in diesem Rahmen:„Wie wollen wir arbeiten / wirtschaften?" und verwandelt einen Leerstand in der Kapitän-Dallmann-Straße Nr.3 in eine fiktive Bankfiliale. Das alltägliche Geschäft der BlumenbankerInnen ist die Vermittlung von Arbeit und die Auszahlung von Blumentalern. Diese können fortlaufend durch Mitarbeit im Quartier bei den KooperationspartnerInnen wie dem Föderverein der Bügerstiftung Blumenthal, dem Quartiersmanagement, im Festivalcafé NUNATAK und beim Theater Bremen verdient werden.

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NordWest Award 2016: Die Besten im Nordwesten sind gekürt

Eingestellt 23.05.2016

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Als Fazit des NordWest Awards 2016;zog der Harald Emigholz, Präses der Handelskammer Bremen - IHK für Bremen und Bremerhaven, die in diesem Jahr der Kooperationspartner des NordWest Awards war, eine überaus positive Bilanz: „Die hohe Qualität der Finalistenprojekte ist Resultat der Arbeit der Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik der vergangenen Jahre. Mit der Etablierung des NordWest Awards ist es der Metropolregion Nordwest gelungen, die Potentiale, Innovationen und die Kooperationen für alle sichtbar zu machen. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Neuauflage eine Fortsetzung mit dem NordWestAwards im Jahr 2018."
Die weiteren fünf Finalisten feelSpace, Gemeinsam Zukunft bewegen, Schule im Grünen, Stadtteil-Oper 2015 - Sehnsucht nach Isfahan, ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen;erhielten für ihre ebenfalls herausragende Arbeit in der Metropolregion Nordwest einen dreistelligen Zuschuss für ihre Projekte. Rund 200 Gäste nahmen an der Preisverleihung teil, die vom Journalist und Stadionsprecher Arnd Zeigler moderiert wurde.

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HETERONOMICUS - Ein Requiem auf die freie Entscheidung

Eingestellt von ZZZ 17.05.2016

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Tanzperformance von Tim Gerhards und Damiaan Veens. Muster. Abläufe. Ein stetiger Beat. Die zwielichtige Situation des geschützten Eingesperrt-seins.Wir werden in vielen Situationen gewesen sein, uns frei entscheiden zu können, müssen und sollen. Werden wir diese Situationen rechtzeitig erkannt haben, oder zögern wir zu lange? Wie frei sind wir wirklich? Wieviel Freiheit lohnt es sich aufzugeben? Tim Gerhards und Damiaan Veens stellen sich und dem Publikum die Frage, welche Entscheidungen in unserer Gesellschaft noch frei getroffen werden können. In Bewegung und Körperlichkeit suchen sie nach Antworten und Lösungen. Choreografie und Performance: Tim Gerhards und Damiaan Veens, Musik: Willow Beats,
Konzept: Lukas Zerbst und Tim Gerhards

Premiere: 11. Juni 2016, 20.00 Uhr
RÜ-Bühne, Girardetstraße 2-38 in 45131 Essen
Tickets: 0201 38 46 766 / karte@ruebuehne.de
22. & 24. Juni 2016, 20.00 Uhr und 26. Juni 2016, 16.00 Uhr
Silberwarenmanufaktur Koch und Bergfeld,
Kirchweg 200 in 28201 Bremen

Tickets: +49 (0) 421 695 011 51
ticket@timgerhards.de

Unterstützt von: Allbau Stiftung, Schwankhalle, KOCH & BERGFELD, Kulturbüro Essen, Willow Beats, ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen


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Anders wohnen / Habiter différemment vom 7. bis 15. Mai 2016 in der Freien Hansestadt Bremen

Eingestellt von ZZZ 29.03.2016

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Interkulturelle Begegnungswoche von Studierenden und jungen Berufsleuten in Bremen
Wir kaufen, konsumieren und werfen weg - dauernd und in großen Mengen. Mit Gebäuden verhält es sich nicht anders. Blättert der Putz fahren die Baumaschinen auf. Etwas Neues muss her. Statt weiter zu nutzen, umzuwidmen, Ressourcen zu schonen.;Es braucht einen anderen, freundlichen Blick auf diese Häuser. Ein Blick der ihr Potenzial erkennt. Diesen Blick wollen wir uns aneignen, indem wir uns fragen, was für uns wohnen bedeutet? Wann fühlen wir uns daheim? Welche Bedürfnisse, Wünsche, Bilder und Ängste prägen uns? Dem gehen wir in einem interkulturellen Prozess mit kreativen Methoden aus bildenden und darstellenden Künste nach. Die Erkundungen werden zum Ausgangspunkt für Ideen und Utopien, wie Gebäude und Räume anders genutzt werden könnten.

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NEU bei der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen: Frau Anne Angenendt (M.A. Kunst- und Kulturvermittlung)

Eingestellt von Cathrin Eisenstein and ZZZ 17.12.2015

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Anne Angenendt ist seit 2009, als sie mit zum Bauen auf AufAuf, dem Aufeinandertreffen auf der Brache hinterm Güterbahnhof gekommen ist, in Kontakt mit unseren Projekten und kommt mal häufiger, mal seltener vorbei. Sie findet spannend, vielfältig und wichtig, was wir machen. Und wie wir es machen, gefällt ihr vor allem. Sie hat Interesse, die Themen Leerstand und Stadtwahrnehmung zu diskutieren und möchte die Menschen nachhaltig in ihren urbanen Aktivitäten in Bremen unterstützen, sei es bei der Raumsuche und -vermittlung oder bei der Unterstützung des Netzwerks der Kreativen und Kulturschaffenden.

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Performance "ich dachte wir malen" im Lloydhof am 11.12.2015

Eingestellt von ZZZ 01.12.2015

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ABSCHLUSSPRÄSENTATION: 3. Semester-Schwerpunkt Performance *Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Cloppenburg und der HKS findet im Rahmen des Forschungsprojektes: „Inklusion und Kunst: Etablierung eines offenen Kunst- und Kulturateliers für alle" unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Constanze Schulze, Leiterin des Institut für Kunsttherapie und Forschung, statt.
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Hans-Joachim Reich und Sara Schwienbacher,;Dokumentation: Susanne Hermes

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„Integration braucht gemischte Orte“, Weser Kurier, 17.11.2015

Eingestellt von ZZZ 19.11.2015

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Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale fordert Begegnungsräume für Flüchtlinge, Künstler und Besucher

Sie plädieren dafür dass man die vielen Kreativen, Stadtteilinitiativen und Selbstständigen, die in Bremen Räume suchen, mit Flüchtlingen unter ein Dach bringen könnte. Was genau stellen Sie sich vor?
Daniel Schnier:
Im Rahmen des "EU-Projekts „REFILL";sprechen wir mit Partnerstädten darüber, wie man Methoden und Konzepte der Zwischennutzung weiterentwickeln und auf andere Projekte übertragen kann. In Bremen liegt der Fokus darauf, wie man Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft integrieren kann. Dabei ist Augsburg für uns ein Vorbild: Was dort im Grandhotel Cosmopolis entstanden ist, könnte auch in Bremen entstehen.

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