ZwischenZeitZentrale Bremen

Schlafende Häuser wecken! Dokumentation der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) 2009 - 2012

Eingestellt von ZZZ 21.12.2012

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Die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) weckt seit dem 12. März 2010 schlafende;Häuser in ganz Bremen auf. Zu dieser Aufgabe gehört es, Objekte und;passende Nutzer aufzuspüren, Eigentümer zu beraten, Menschen zu vernetzen,;Konzepte mitzuentwickeln und Nutzungen zu initiieren. Die ZZZ ist;Ansprechpartnerin, Vermittlerin, Kümmerin und Initiatorin für temporäre;Nutzungen auf Brachflächen und in leerstehenden Gebäuden. Ihr Schwerpunkt;liegt auf innenstadtnahen Lagen mit Büroleerständen, verlassenen;Gewerbearealen in der Peripherie Bremens und Stadterneuerungsgebieten;in verschiedenen Bremer Stadtteilen.
Als Pilotprojekt der Nationalen Stadtentwicklungspolitik des Bauministeriums;arbeitet die ZZZ in enger Kooperation mit drei Bremer Ressorts
sowie städtischen Eigenbetrieben. Sie funktioniert wie eine Kommunikationszentrale.;Sie verbindet das Netzwerk aus Akteuren des Zwischennutzungsmilieus;mit öffentlichen Akteuren auf Senats- und Quartiersebene;und mit privaten Eigentümern.

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Dokumentation: Internationaler Kongress 2nd hand spaces - Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik

Eingestellt von ZZZ 09.11.2012

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2nd hand spaces;entstehen vielerorts auf der Basis von Zwischennutzungen. Sie ermöglichen die aktive Teilhabe von Stadtbewohnern an Entwicklungs- und Gestaltungsprozessen sowie die selbstbestimmte Nutzung von (Stadt-)Räumen. Dadurch fördern;2nd hand spaces;Empowerment und involvieren Gruppen, die durch konventionelle Beteiligungsangebote nicht erreicht werden. Sie entfalten eine nachhaltige Wirkung durch den Aufbau sozialer Netzwerke, durch die Identitätsbildung an vakanten Orten und durch eine bedürfnisorientierte Raumproduktion. Als Türöffner und Experimentierfelder können sie über temporäre Nutzungen hinaus zum Ausgangspunkt prozesshafter Um- und Wiedernutzungen werden.

An dem;interdisziplinären;Kongress;2nd;HAND;SPACES;am 28. und 29. Juni 2012 in Bremen-Blumenthal nahmen rund 100 PlanerInnen, Zwischennutzungsakteure, Verwaltungsangestellte;und Interessierte aus ganz Deutschland, Österreich,;der Schweiz, den Niederlanden und sogar Australien teil.

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Stadträume neu interpretieren

Eingestellt von ZZZ 01.10.2012

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In der aktuellen Diskussion wird die ZwischenZeitZentrale (ZZZ) als Baustein der Unterstützung von Kreativen, als Akteur der Kreativwirtschaft oder auch als Empfänger von Fördermitteln der Kultur- und Kreativwirtschaft genannt. Das Ziel einer Zwischennutzungsagentur wie der ZZZ ist die Vermittlung leer stehender Gebäude und Brachflächen an Nutzerinnen, die für begrenzte Zeit Raumbedarf haben.

Diese Nutzerinnen können aus der Kultur- und Kreativwirtschaft stammen, Bedingung für eine Unterstützung der ZZZ ist dies allerdings nicht. Die ZZZ ist ein Projekt des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen in Zusammenarbeit mit dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, der Senatorin für Finanzen, dem Senator für Kultur, der Wirtschaftsförderung Bremen und der Immobilien Bremen, das von aktiven Zwischennutzern, dem Autonomen Architektur Atelier (AAA), Michael Ziehl aus Hamburg und Sarah Oßwald aus Berlin umgesetzt wird. Um die Verbindung der ZZZ zur Kultur- und Kreativwirtschaft aufzuschlüsseln, ist ein Blick in den Hintergrund des Projektes hilfreich.

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ZZZ auf dem Panel "temporary use of space and the creative city" in Groningen auf dem Open Lab Ebbinge, 20. September 2012

Eingestellt von ZZZ 21.09.2012

ZZZ mit Oliver Hasemann auf dem Panel "temporary use of space and the creative city". Außerdem mit dabei waren Jurgen Hogendoorn, Amsterdam, David Inden, Groningen, Dale Bolland, Newcastle und Tom Bergevoet/Marten van Tuijl, Amsterdam - Ein durchaus internationaler Querschnitt zum Thema mit sehr kritischen Thesen und Statements. Im Rahmen der CCC - Creative City Challenge;Veranstaltung haben wir sehr spannende Menschen getroffen, die sich mit dem Thema "temporary use" in ganz unterschiedlicher Art und Weise auseinandersetzen.

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"Jugend belebt Leerstand" am Donnerstag, den 27. September 2012 Glashaus der Arena, Berlin

Eingestellt von ZZZ 15.09.2012

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Mehr als ein Jahr lang haben junge Menschen in verschiedenen Gemeinden Deutschlands geplant, gebaut und auf ihre Weise leerstehende Gebäude und ungenutzte Flächen belebt. Nach einem Jahr der Jugend-Bau Förderung bietet das Glashaus der Arena Berlin nun eine Plattform für Fachdiskussionen und Erfahrungsaustausch. Es wird Bilanz gezogen und erörtert, welchen positiven Beitrag zur Stadtentwicklung junge Akteure leisten, und welche Form der Unterstützung sie dafür brauchen. Dieses fortschrittliche Thema der Stadtentwicklung wird mit hochrangigen Vertretern aus dem kommunalen und politischen Bereich, der Fachöffentlichkeit, den Projektakteuren und besonders auch mit den Tagungsteilnehmenden diskutiert.

Die ZZZ - ZwischenZeitzentrale Bremen ist mit in Berlin. Sehen wir uns?

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Bucherscheinung: second hand spaces - über das recyceln von Orten im städtischen Wandel

Eingestellt von ZZZ 25.07.2012

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Die Macherin und die Macher der ZZZ haben ein Buch herausgegeben. Es ist beim;Jovis-Verlag;aus Berlin;auf;Deutsch/Englisch;erschienen und befasst sich mit dem Zwischen-, Um- und Wiedernutzen von aufgegebenen urbanen Orten:

„Second hand spaces schöpfen an vakanten Orten aus der Atmosphäre, den Spuren, den Überbleibseln und der Geschichte der vorherigen Nutzung. Ihre Akteure entwickeln aus dem Ort heraus eine eigene Ästhetik, die durch Einfachheit und Improvisationen gekennzeichnet ist. Neue Ideen werden ausprobiert und Überraschungsmomente in der Stadt geschaffen. Second hand spaces entwickeln sich vor dem Hintergrund veränderter Ansprüche an Stadträume und bieten bei geringer Miete Platz für Interaktion, Partizipation und Start-ups. Sie eröffnen der Stadtplanung neue Handlungsansätze und leisten gleichzeitig einen nachhaltigen Beitrag zum städtischen Wandel."

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Produktschau - zwei Tage der offenen Tür im Palast der Produktion am Sa. 14.07. & So. 15.07.2012

Eingestellt von ZZZ 07.07.2012

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Zum Abschluss des einmonatigen „Labors neuer Arbeitsformen" präsentieren rund 70 Teilnehmer_innen aus Nah und Fern ihre Arbeiten und Projekte. Alte Laboräume dienen als Theaterbühnen, Chefzimmer als coworking-spaces, Fabrikhallen als Galerien, Lager werden mit Kunst umgestaltet und in verstaubten Hallen wird über neue Fertigungsverfahren und veränderte Ansprüche an den Stadtraum diskutiert. So werden materielle und immaterielle Produkte wie Musik, Atmosphären, Installationen, Filme, Fotografie, Wissen, Performances und Lesungen an einem aufgegebenen Ort der Industriegesellschaft erlebbar.

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2nd hand spaces Kongress - Die Nutzung vakanter Orte als partizipative Praktik

Eingestellt von ZZZ 05.07.2012

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Auf dem Kongress blickten wir nach knapp 2,5 Jahren operativer Arbeit der ZwischenZeitZentrale Bremen und am Ende der Förderung durch die Nationale Stadtentwicklungspolitik zurück auf zahlreiche sehr unterschiedliche Projekte, die wir entweder aufgespürt und vermittelt, unterstützt oder sogar initiiert und organisiert haben. In dieser Zeit konnten wir viel über Zwischennutzungen erfahren und weitergeben – in der Praxis und auf zahlreichen Veranstaltungen, Diskussions- und Filmabenden und schließlich auf dem Kongress.

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CircleLine - macht Huchting erfahrbar am 06.07.-08.07.2012

Eingestellt von ZZZ 02.07.2012

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Das Kulturprojekt „CircleLine - macht Huchting erfahrbar" macht mit öffentlich wahrnehmbaren Aktionen und Aktivitäten auf den Stadtteil Huchting, spezielle auf Leerstände und Brachflächen im Stadtteil aufmerksam.;Am Freitag, den 6. Juli - Sonntag, den 8. Juli 2012 kann man ein buntes und vielfältiges Huchting erleben.

Programmelement 1) CircleLine - Touren;

Mit einem Bus geht es am 06. Juli 2012, ab 15 Uhr und am 07. Juli 2012, um 16 Uhr und 19 Uhr durch den gesamten Stadtteil.;Mit dabei sind vier erfahrene Bremer GeschichtenerzählerInnen, ein Klanginstallateur, eine bildende Künstlerin und die StelzenSippe, die im Bus und an einzelnen Stationen vor und in Leerständen improvisieren und die Fantasie der BesucherInnen anregen.;Im Vorfeld sind diese Orte bereits von SchülerInnen der Grundschulen Robinsbalje, Delfterstr. und Grolland und der Roland zu Bremen Oberschule, sowie von KünstlerInnen aus dem Kulturladen und den Freizeitkünstlern durch farbige Installationen („Urban Wrapping" und „Urban Weaving") verändert worden. Leerstände verwandeln sich von „Schandflecken" zu Phantasie- und Möglichkeitsräumen.;Umsonst-Tickets für die CircleLine - Touren sind in der Innenstadt bei der BTZ Tourist-Information, im Viertel im Lift - Internetcafé und in Huchting im QBZ (Tel. 361 18 484) und Kulturladen (Tel. 57 02 93) erhältlich.

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Palast der Produktion ist eröffnet

Eingestellt von ZZZ 18.06.2012

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Heute wurde der;Palast der Produktion;eröffnet! Ab 10 Uhr sind die ersten Teilnehmer_innen eingetroffen und es wurden die ersten Räume bezogen. Mitunter sieht es schon recht heimelig aus in den seit Jahren leerstehenden Büros, Labors und Werkhallen. Die Stimmung war gut und ein freudiges "sich kennenlernen" lag den ganzen Tag über in der Luft. Kurz nach 19 Uhr wurde der Palast dann auch offiziell eröffnet anlässlich der;Produktpalette;#3 mit Katja Kullmann und Sabine Flick. Zu der Veranstaltung mit dem Titel "Selbstsorge im Echtleben" waren rund 50 Besucher_innen gekommen und haben wie die letzten Male nach den gehaltvollen Inputs der Referent_innen für eine lebhafte und interessante Diskussion gesorgt. Nach diesem schönen Tag freuen wir uns sehr auf den kommenden Monat im Palast der Produktion!

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