ZwischenZeitZentrale Bremen

URBANE INKLUSION Internationale Konferenz - ZZZ zu Gast im HDA in Graz / Österreich

Eingestellt von ZZZ 27.01.2016

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„Die Forderung nach sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben." (Wikipedia)
Unter urbaner Inklusion verstehen wir die städtebauliche Manifestierung dieses Ansatzes, der selbstverständlich nicht nur - aber momentan in besonderem Maße - für die Unterbringung von Flüchtlingen von Bedeutung ist.

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Wir haben eine Auszeichnung der Werkstatt N für unsere nachhaltige Arbeit als ZZZ erhalten!

Eingestellt von ZZZ 22.01.2016

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Es gibt eine Vielzahl spannender und viel versprechender Impulse und Projekte, die den Gedanken der Nachhaltigkeit transportieren. Werkstatt N hat die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen im Jahre 2016 ausgezeichnet.
Werkstatt N;ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können. Der Ansatz des nachhaltigen Handelns ist eine wertvolle Orientierung für die Suche nach einer neuen Art des Umgangs mit der Umwelt, der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. An vielen verschiedenen Stellen in unserer Gesellschaft entstehen Ideen und Aktivitäten, die den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpern.

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ZZZ in RaumKontakt I mit Hannover am Freitag, den 15.01.2016 um 19Uhr (Kunstverein Hannover)

Eingestellt von ZZZ 12.01.2016

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Wir haben verschiedene Kunst- und Kulturprojekte eingeladen und freuen uns auf Austausch! Thematisch von Thomas Kaestle (Dipl.-Kulturwissenschaftler) begleitet, werden sie von der Umsetzung ihrer Projekte erzählen und sich über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Kunst- bzw. Kulturräume in der Stadt zu gestalten, unterhalten.

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NEU bei der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen: Frau Anne Angenendt (M.A. Kunst- und Kulturvermittlung)

Eingestellt von Cathrin Eisenstein and ZZZ 17.12.2015

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Anne Angenendt ist seit 2009, als sie mit zum Bauen auf AufAuf, dem Aufeinandertreffen auf der Brache hinterm Güterbahnhof gekommen ist, in Kontakt mit unseren Projekten und kommt mal häufiger, mal seltener vorbei. Sie findet spannend, vielfältig und wichtig, was wir machen. Und wie wir es machen, gefällt ihr vor allem. Sie hat Interesse, die Themen Leerstand und Stadtwahrnehmung zu diskutieren und möchte die Menschen nachhaltig in ihren urbanen Aktivitäten in Bremen unterstützen, sei es bei der Raumsuche und -vermittlung oder bei der Unterstützung des Netzwerks der Kreativen und Kulturschaffenden.

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Einkaufen mit dem ZZZ-Gutschein des ORANGE Social Design Award 2014 für den Kulturgarten Arbergen am Übergangswohnheim!

Eingestellt von ZZZ 17.12.2015

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Die ZZZ war heute zusammen mit Marie Pauline Benecke und Felix Probst vom AWO Übergangswohnheim Arbergen und dem;Kulturgarten Arbergen;für ein Bauwagenprojekt im Baumarkt.;Wir konnten gemeinsam für das Übergangswohnheim mit unserem Baumarkt-Gutschein, den wir letztes Jahr beim ORANGE Social Design Award gewonnen haben, finanziell unterstützen.;So konnten alle wichtigen Utensilien wie Farbe, Pinsel, Wellpappe und eine Schubkarre erstanden werden, um dem Bauwagen ein neues Leben einzuhauchen.

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Performance "ich dachte wir malen" im Lloydhof am 11.12.2015

Eingestellt von ZZZ 01.12.2015

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ABSCHLUSSPRÄSENTATION: 3. Semester-Schwerpunkt Performance *Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Einrichtungen für Menschen mit Behinderung in Cloppenburg und der HKS findet im Rahmen des Forschungsprojektes: „Inklusion und Kunst: Etablierung eines offenen Kunst- und Kulturateliers für alle" unter der wissenschaftlichen Leitung von Frau Prof. Dr. Constanze Schulze, Leiterin des Institut für Kunsttherapie und Forschung, statt.
KÜNSTLERISCHE LEITUNG: Hans-Joachim Reich und Sara Schwienbacher,;Dokumentation: Susanne Hermes

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„Integration braucht gemischte Orte“, Weser Kurier, 17.11.2015

Eingestellt von ZZZ 19.11.2015

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Daniel Schnier von der Zwischenzeitzentrale fordert Begegnungsräume für Flüchtlinge, Künstler und Besucher

Sie plädieren dafür dass man die vielen Kreativen, Stadtteilinitiativen und Selbstständigen, die in Bremen Räume suchen, mit Flüchtlingen unter ein Dach bringen könnte. Was genau stellen Sie sich vor?
Daniel Schnier:
Im Rahmen des "EU-Projekts „REFILL";sprechen wir mit Partnerstädten darüber, wie man Methoden und Konzepte der Zwischennutzung weiterentwickeln und auf andere Projekte übertragen kann. In Bremen liegt der Fokus darauf, wie man Flüchtlinge in die Stadtgesellschaft integrieren kann. Dabei ist Augsburg für uns ein Vorbild: Was dort im Grandhotel Cosmopolis entstanden ist, könnte auch in Bremen entstehen.

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Einladung zur Planungswerkstatt „Weiche Kante“ Wendebecken Überseestadt Bremen am 01.12.2015

Eingestellt von ZZZ 17.11.2015

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Zwischen dem Pier 2 und dem Molenturm soll bis zum Ende des Jahres 2018 das Ufer des Wendebeckens mit viel Sand zu einer Weichen Kante entwickelt werden. Ziel ist es, dort einen Begegnungsraum entstehen zu lassen, insbesondere für die Bewohnerinnen und Bewohner der Quartiere;Gröpelingen, Walle und der Überseestadt. Dabei soll die Weiche Kante dazu beitragen, den Anteil an Grün- und Erholungsflächen im Bremer Westen zu erhöhen. In der Planungswerkstatt werden Ihnen die Vorplanungen für die Gestaltung der Flächen vorgestellt. Nach den Erläuterungen zum Stand der Planungen können Sie an Arbeitstischen im Werkstattcharakter Ihre Anregungen und Ideen zu den verschiedenen Aspekten, die Ihnen wichtig sind, einbringen. Die Ergebnisse der Planungswerkstatt fließen in die Weiterentwicklung der Planungen ein.;

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

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"Pop-up: Die kreative Stadt von übermorgen" am Donnerstag, den 5.11.2015 in Bremerhaven

Eingestellt von ZZZ 01.11.2015

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Wie sehen unsere Städte in Zukunft aus? Es geht um die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft, die Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie, um kreative und überraschende Ideen und neue Bezüge zwischen Wohn- und Arbeitsraum. Die dynamische Kultur- und Kreativwirtschaft ist in ihrem Verständnis von Stadtraum häufig Ideengeber. Sie ist Produkttester für neue Arbeitsmethoden, Lebensmodelle und Mobilitätskonzepte. Wo auf der einen Seite noch über das Aussterben des Einzelhandels geklagt wird, probiert sich die Kreativwirtschaft mit Zwischennutzungs- und Pop-up-Store-Konzepten an Lösungen.

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Impulsgespräch: „Ab aufs Land! Leerstand als Perspektive junger Kreativer in Thüringen“ am Donnerstag, den 5.11.2015 in Erfurt

Eingestellt von ZZZ 01.11.2015

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Am Donnerstag, den 05.11.2015 um 18.00 Uhr laden die Werft34;zusammen mit dem Fön e.V.;zum zweiten Impulsgespräch: „Ab aufs Land! Leerstand als Perspektive junger Kreativer in Thüringen" in die ehemalige Brauerei Braugold (Schillerstraße 7, Erfurt) ein.
Kreative machen unsere Welt bunt und Wohnorte attraktiver - gerade im ländlichen Bereich. Dieser ist geprägt von großem Leerstand und wegbrechender Infrastruktur - und das kostet! Kreative sind wiederum auf der Suche nach bezahlbarem Raum und eigenen Perspektiven. In Städten beleben sie leerstehende Häuser und werten Quartiere auf. Kann das auch auf dem Land gelingen? Welche Bedingungen, welche Lösungen braucht es, damit Kreative Kleinstädte oder Dörfer beleben? Und damit EigentümerInnen zu PartnerInnen werden?

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