ZwischenZeitZentrale Bremen

Die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen gehört zu den Nominierten des polis Award 2016 in der Rubrik "Öffentliches Engagement"

Eingestellt von ZZZ 08.04.2016

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Seit 25 Jahren berichtet das polis Magazin für Urban Development über die wesentlichen Entwicklungen und Trends im Städtebau und in der Immobilienwirtschaft. Dabei sind engagierte und kooperative Lösungen für die allgegenwärtigen Herausforderungen, denen sich unsere Städte zu stellen haben, wichtiger als je zuvor. Im Frühjahr 2016 soll genau diesen Projekten besondere Anerkennung und Aufmerksamkeit zuteil werden. Der polis Award für Stadt- und Immobilienentwicklung;würdigt in verschiedenen Kategorien Projekte, die über ihren eigenen Rahmen einen Beitrag für das öffentliche Wohl einer Stadt erbringen. Er geht davon aus, dass Projektrealisierungen, die aus partnerschaftlichen Haltungen hervorgehen, den komplexen Anforderungen an die Stadt der Zukunft gerechter werden. Er ehrt Mut und Kreativität sich neuen Lösungswegen zu öffnen.

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Urbane Möglichkeitsräume - 3. SEiSMiC-Arbeitstreffen am 21. und 22. April 2016 in Dortmund

Eingestellt von ZZZ 30.03.2016

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Zwischen temporären Interventionen und dauerhaften Strukturen - Potenziale urbaner Möglichkeitsräume in der Stadt(raum)gestaltung
21. und 22. April 2016 | Dortmund

Der Anmeldeschluss für dieses Arbeitstreffen ist der 4. April 2016.

Eine Stadt besitzt Komponenten, die auf Dauerhaftigkeit ausgelegt sind oder zumindest einen solchen Eindruck hervorrufen: materielle Gegebenheiten, bauliche Formen und Infrastrukturen, aber auch die Stadtplanung und Verwaltung, die eine Stadt mit einer langfristigen Perspektive zu entwickeln, ordnen und gestalten versuchen. Rechtliche Rahmenbedingungen, Raumnutzungspläne oder Bauordnungen präkonfigurieren die Möglichkeiten der Stadtraumgestaltung. Zugleich setzt sich eine Stadt aus temporären oder provisorischen Elementen zusammen: die Zufälligkeit und Flüchtigkeit alltäglicher Präsenzen von Menschen an jeweiligen städtischen Orten; die kreative Veränderung von eigentlich, im Rahmen von Stadtplanungsprozessen vorgesehenen Nutzungen; die vielfältigen Migrations- und Fluchtbewegungen; aber auch eine neue Offenheit ehemaliger großflächiger Funktionsräume, die ihren (industriellen) Zweck verloren haben.

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Anders wohnen / Habiter différemment vom 7. bis 15. Mai 2016 in der Freien Hansestadt Bremen

Eingestellt von ZZZ 29.03.2016

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Interkulturelle Begegnungswoche von Studierenden und jungen Berufsleuten in Bremen
Wir kaufen, konsumieren und werfen weg - dauernd und in großen Mengen. Mit Gebäuden verhält es sich nicht anders. Blättert der Putz fahren die Baumaschinen auf. Etwas Neues muss her. Statt weiter zu nutzen, umzuwidmen, Ressourcen zu schonen.;Es braucht einen anderen, freundlichen Blick auf diese Häuser. Ein Blick der ihr Potenzial erkennt. Diesen Blick wollen wir uns aneignen, indem wir uns fragen, was für uns wohnen bedeutet? Wann fühlen wir uns daheim? Welche Bedürfnisse, Wünsche, Bilder und Ängste prägen uns? Dem gehen wir in einem interkulturellen Prozess mit kreativen Methoden aus bildenden und darstellenden Künste nach. Die Erkundungen werden zum Ausgangspunkt für Ideen und Utopien, wie Gebäude und Räume anders genutzt werden könnten.

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Ausstellungseröffnung am Samstag, den 05.03.2016 um 11Uhr "Wir kommen in die Stadt ..." im Lloydhof

Eingestellt von ZZZ 29.02.2016

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Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Ausstellung;in den Lloydhof, Ansgaritorstraße;(gegenüber Parkhaus Am Brill).;Wir eröffnen am Samstag, den 05.03.2016 um 11:00 Uhr;und schließen am 23.04.2016 um 16:00 Uhr.;Die Ausstellung mit Verkauf ist von;Montag bis Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Kunst von Gefangenen. Die Bildhauerwerkstatt in der damaligen JVA Oslebshausen und jetzigen JVA Bremen entstand 1978 anlässlich eines Wettbewerbs zur künstlerischen Gestaltung des Grüngürtels vor der Anstalt. Es waren Zeiten des Umbruchs auf allen sozialen Gebieten, so auch des Umgangs mit Strafgefangenen. Der Resozialisierungsgedanke brachte Kunstprojekte in die Anstalten. Das Wesentliche im Menschen sollte angesprochen und dem Individuum Ausdrucksraum gegeben werden.

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Dokumentation des Workshops „Urbane Labore in Bremen: Multifunktionale Räume für experimentelle Konstellationen in neuen Nachbarschaften" 28. Januar 2016 - 14h-18h

Eingestellt von ZZZ 24.02.2016

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Am Donnerstag, den 28. Januar 2016 trafen sich 36 VertreterInnen der bremischen Bildungs- und Arbeitsmarktlandschaft,;politische AkteurInnen verschiedener Parteien und Ressorts, Sozialinstitutionen sowie Kulturschaffende um mit vielen;Ideen das Thema „Urbane Labore in Bremen" zu diskutieren. Gudrun Stefaniak, Leiterin der passage gGmbH aus Hamburg-Wilhelmsburg, und Jan-Ulrich;Bittlinger, Wirtschaftsförderer der Marktgemeinde Murnau am Staffelsee, berichteten in ihren Wortbeträgen zu Beginn;von Projekten aus Hamburg und Murnau.

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Bremer Kriminal Theater als kulturelle Zwischennutzung im WURST CASE in Hemelingen

Eingestellt von ZZZ 11.02.2016

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Auf der Suche nach Raum für Kultur und Liebe! Das;Bremer Kriminal Theater;sucht eine neue Wirkungsstätte und wir suchen mit! Für die zwischenzeitliche Probemöglichkeit bei uns ist der WURST CASE nun auch Probespielstätte hier im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Könecke Wurstwarenfabrik. Die ehemalige Spielstätte Friesenstraße wird zukünftig abgerissen.

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URBANE INKLUSION Internationale Konferenz - ZZZ zu Gast im HDA in Graz / Österreich

Eingestellt von ZZZ 27.01.2016

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„Die Forderung nach sozialer Inklusion ist verwirklicht, wenn jeder Mensch in seiner Individualität von der Gesellschaft akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, in vollem Umfang an ihr teilzuhaben oder teilzunehmen. Unterschiede und Abweichungen werden im Rahmen der sozialen Inklusion bewusst wahrgenommen, aber in ihrer Bedeutung eingeschränkt oder gar aufgehoben." (Wikipedia)
Unter urbaner Inklusion verstehen wir die städtebauliche Manifestierung dieses Ansatzes, der selbstverständlich nicht nur - aber momentan in besonderem Maße - für die Unterbringung von Flüchtlingen von Bedeutung ist.

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Wir haben eine Auszeichnung der Werkstatt N für unsere nachhaltige Arbeit als ZZZ erhalten!

Eingestellt von ZZZ 22.01.2016

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Es gibt eine Vielzahl spannender und viel versprechender Impulse und Projekte, die den Gedanken der Nachhaltigkeit transportieren. Werkstatt N hat die ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen im Jahre 2016 ausgezeichnet.
Werkstatt N;ist ein Qualitätssiegel des Rates für Nachhaltige Entwicklung, das Ideen und Initiativen auszeichnet, die den Weg in eine nachhaltige Gesellschaft weisen. Denn: Aktuelle Krisen zeigen uns, dass die Probleme von heute nicht mehr mit der Denkweise von gestern gelöst werden können. Der Ansatz des nachhaltigen Handelns ist eine wertvolle Orientierung für die Suche nach einer neuen Art des Umgangs mit der Umwelt, der Gestaltung des sozialen Zusammenlebens und des Wirtschaftens. An vielen verschiedenen Stellen in unserer Gesellschaft entstehen Ideen und Aktivitäten, die den Gedanken der Nachhaltigkeit verkörpern.

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ZZZ in RaumKontakt I mit Hannover am Freitag, den 15.01.2016 um 19Uhr (Kunstverein Hannover)

Eingestellt von ZZZ 12.01.2016

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Wir haben verschiedene Kunst- und Kulturprojekte eingeladen und freuen uns auf Austausch! Thematisch von Thomas Kaestle (Dipl.-Kulturwissenschaftler) begleitet, werden sie von der Umsetzung ihrer Projekte erzählen und sich über die Möglichkeiten und Schwierigkeiten, Kunst- bzw. Kulturräume in der Stadt zu gestalten, unterhalten.

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NEU bei der ZZZ - ZwischenZeitZentrale Bremen: Frau Anne Angenendt (M.A. Kunst- und Kulturvermittlung)

Eingestellt von Cathrin Eisenstein and ZZZ 17.12.2015

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Anne Angenendt ist seit 2009, als sie mit zum Bauen auf AufAuf, dem Aufeinandertreffen auf der Brache hinterm Güterbahnhof gekommen ist, in Kontakt mit unseren Projekten und kommt mal häufiger, mal seltener vorbei. Sie findet spannend, vielfältig und wichtig, was wir machen. Und wie wir es machen, gefällt ihr vor allem. Sie hat Interesse, die Themen Leerstand und Stadtwahrnehmung zu diskutieren und möchte die Menschen nachhaltig in ihren urbanen Aktivitäten in Bremen unterstützen, sei es bei der Raumsuche und -vermittlung oder bei der Unterstützung des Netzwerks der Kreativen und Kulturschaffenden.

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