ZwischenZeitZentrale Bremen

DIE GROSSE MUSIKVIDEOSHOW - "Goldene Wurst" 2016

Eingestellt von am 21.11.2016

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Junge Filmemacher*innen von Kunsthochschulen genauso wie professionelle Filmproduzenten*innen, Mediengestalter*innen, Kameraleute sowie Bands aus allen Musikrichtungen reichen ihre Musikvideos bei der jährlichen Großen Musikvideoshow ein, um das beste Musikvideo aus Bremen und Niedersachsen zu küren. Die 13 vorausgewählten Clips werden bei der Großen Musikvideoshow auf der Leinwand im Modernes. Einige Orte werdet Ihr auch in manch einem Video wiedererkennen. Einfach hingehen, anhören, ansehen und wählen!

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ZZZ zu Besuch in Herten. Gute Geschäfte – Was kommt nach dem Einzelhandel?

Eingestellt von ZZZ am 15.11.2016

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Leere Ladenlokale, wohin man blickt. Der kleinteilige Einzelhandel in Nordrhein-Westfalen ist auf dem Rückzug. Neben dem Verlust der Nahversorgung bedeutet das einen Verlust von öffentlichem Leben im Quartier. Es gibt aber Projektideen in vielen Städten, die leere Ladenlokale nutzen und gleichzeitig wieder neues Leben in die Stadt bringen Claudia Heinrichs (Stadt Herten), Dr. Hanna Hinrichs (StadtBauKultur NRW), Peter Brautmeier (Stadt Herten) und Rodolfo Calamini freuten sich auf die Ausstellung in der Hertener Innenstadt. Stumpfe Schaufensterscheiben, seit Monaten nicht mehr geputzt, manchmal beschädigt oder vernagelt und dahinter, die gähnende Leere eines ungenutzten Ladenlokals.

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ZZZ zu Besuch auf Einladung des Goethe Zentrum Cluj-Napoca in Rumänien

Eingestellt von ZZZ am 01.11.2016

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Durch die Landflucht wird es in den Städten immer enger, Wohnraum immer teurer. Aber sind Platz und Raum im urbanen Gebiet tatsächlich Mangelware? Das stimmt nur bedingt - denn obwohl der Zuzug in die Zentren anhält kämpfen viele Gemeinden mit erheblichem Leerstand; überall finden sich Bauwerke, die verlassen, in den Wirren der Bürokratie vergessen oder einfach nie wieder vermietet wurden. In Klausenburg sind es zum Beispiel das Hotel Continental, das Depositul de Filme oder die Pinselfabrik, die lange leer standen oder es immer noch tun. Von der kompletten Umwandlung des Gebäudes (wie im Falle der Pinselfabrik) über die Zwischennutzung bis hin zum Abenteuerspielplatz für Urban Explorers - mit dem Leerstand wird sehr unterschiedlich umgegangen.

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Verlassene Immobilien „Leerstand Management Hemelingen“ möchte Ideen für neue Nutzung sammeln und Investoren ansprechen

Eingestellt von ZZZ am 20.10.2016

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Hemelingen. Stumpfe Scheiben und ausgeräumte Schaufenster - es ist offensichtlich, dass es leer stehende Immobilien in Hemelingen gibt. Gerade Gewerbe- und Industriegebäude sind es, die darauf warten, von Investoren zu neuem Leben erweckt zu werden. Das Coca-Cola-Gelände und die ehemalige Fleischwarenfabrik Könecke am Sebaldsbrücker Bahnhof beflügeln zurzeit die Fantasie nach einem neuen Hemelinger Zentrum. Und es gibt noch viel mehr Immobilien im Stadtteil, die auf einen neuen Mieter oder Besitzer warten. Das Projekt „Leerstand Management Hemelingen" will Abhilfe schaffen.

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Hilde Adolf Preis 2016 geht an "Ab geht die Lucie!"

Eingestellt von ZZZ am 25.09.2016

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Der zum 12. Mal vergebene Hilde Adolf Preis der Bürgerstiftung Bremen für hervorragendes bürgerschaftliches Engagement - dotiert mit 3.000 €, gestiftet von WESER-KURIER - geht 2016 an den Verein für Kulturpflanzen e.V. mit dem Projekt "Ab geht die Lucie!". In der Bremer Neustadt entwickelt er seit einigen Jahren im Rahmen eines Urban Gardening Projekts den Lucie Flechtmann Platz. Aus einer Betonwüste wird so ein blühender Garten für Jung und Alt. In der Begründung der Jury heißt es: Das prämierte Stadtgartenprojekt zeichnet aus, dass es handfest und erlebbar aus einer Brache einen lebendigen Platz für Begegnungen und Austausch im Stadtquartier geschaffen hat. Hier treffen und engagieren sich Jung und Alt, aber auch Einheimische und nach Bremen Geflüchtete. Ein in seiner Vielfalt rundum vorzeigbares Projekt.

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Deutscher Städtebaupreis 2016 – zwei Auszeichnungen gehen nach Bremen

Eingestellt von ZZZ am 16.09.2016

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Gleich zwei Bremer Projekte sind mit dem Deutschen Städtebaupreis 2016 ausgezeichnet worden. Prämiert wurde am Donnerstagabend (15. September 2016) im Rahmen des 10. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Hannover das Projekt Tarzan und Jane - ungewöhnlich wohnen, entwickelt von der GEWOBA als Bauherrin und dem Hamburger Architekturbüro Spengler Wischoleck. Einen Sonderpreis bekam das Projekt Bremen - Wurst Case der ZwischenZeitZentrale Bremen (ZZZ) auf dem Könecke-Areal in Hemelingen.
Bausenator Dr. Joachim Lohse: "Ich gratuliere den Preisträgern ganz herzlich. Die GEWOBA hat sich diese Auszeichnung für ihr bundesweit beachtetes Engagement im innovativen Wohnungsbau sehr verdient! und ich freue mich auch über die Anerkennung der ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen für ihr kreatives Wirken bei der Stadtteilentwicklung in Hemelingen."

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Nicht ganz dicht – Schweizer Städtebau

Eingestellt von Valerie Zaslawski am 11.09.2016

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Baulich verdichten, verdichten, verdichten, so lautet das Gebot der Stunde in der Schweiz, wo Boden knapp ist. Doch Verdichten heisst nicht zwingend in die Höhe bauen. Und Städtebau ist mehr als nur Architektur.

Baulich verdichten, verdichten, verdichten, so lautet das Gebot der Stunde in der Schweiz, wo Boden knapp ist. Doch Verdichten heisst nicht zwingend in die Höhe bauen. Und Städtebau ist mehr als nur Architektur.

«Grosse Städte lassen sich an ihrem Gang erkennen wie Menschen», schreibt der österreichische Schriftsteller Robert Musil in seinem Werk «Der Mann ohne Eigenschaften». Er zeichnet darin das pulsierende Wien der 1920er Jahre nach. Grosse Städte glichen einer «kochenden Blase», die «in einem Gefäss ruht, das aus dem dauerhaften Stoff von Häusern, Gesetzen, Verordnungen und geschichtlichen Überlieferungen besteht». Sie bestünden «aus Unregelmässigkeit, Wechsel, Vorgleiten, Nichtschritthalten, Zusammenstössen von Dingen und Angelegenheiten, bodenlosen Punkten der Stille dazwischen, aus Bahnen und Ungebahntem, aus einem grossen rhythmischen Schlag und der ewigen Verstimmung und Verschiebung aller Rhythmen gegeneinander».

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Film-Dokumentation über das AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL 2016 mit vielen Lieben mehr...

Eingestellt von ZZZ am 19.08.2016

Wir freuen uns über das Ergebnis von Max und Nikl, unsere heimliche Liebe! Schön, dass so eine filmische Erinnerung entstanden ist. Die beiden haben uns bei der Blumenbank begleitet und sind mehrere Male beim Theaterfestival AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL zu Besuch gewesen. Im Norden von Bremen, in Blumenthal. Hier zu sehen:

AUSWÄRTSSPIEL: BLUMENTHAL mit der Blumenbank und vielen Lieben mehr....... from ZZZ ZwischenZeitZentrale Bremen on Vimeo.

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WURSTSAFARI Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei / Samstag, den 27.08.2016 13-20h

Eingestellt von ZZZ am 12.08.2016

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Seit dem 1. April 2015 brennen wieder die Lichter im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Könecke Wurstwarenfabrikation GmbH.
Über 40 GestalterInnen, KünstlerInnen, MusikerInnen,
FilmemacherInnen und andere Freischaffende bilden die kreative Nutzungsgemeinschaft im WURST CASE.
Wir laden euch zum Stöbern, Mitmachen und Kennenlernen zu uns ein.

Samstag, den 27.08.2016 von 13 bis 20 Uhr 

- Flohmarkt (Mitmachen ohne Anmeldung)
- Workshops für Kinder & Erwachsene
- Offene Fahrradwerkstatt
- Kuchen, Kaffee, kalte Getränke
- Grillwürstchen (bio/veg)
ab 16 Uhr Live Musik von Jazz bis Rap
ab 17 Uhr Tag der offenen Tür
und vieles mehr!

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Jurgen Hoogendoorn aus Amsterdam wurde durch die ZZZ nach Amersfoort zum REFILL Workshop eingeladen.

Eingestellt von ZZZ am 02.08.2016

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Vielen lieben Dank an Jurgen Hoogendoorn​ aus der Gemeente Amsterdam​ für die spontane Workshopteilnahme und die Präsentation über Leerstände in Amsterdam. Wir (ZZZ) haben Jurgen im Rahmen des URBACT​-REFILL-Projekts von Amsterdam nach Amersfoort gelotst!

Jurgen Hoogendoorn (geb. 1960, Utrecht) arbeitet seit 1991 als Politikberater und Stadtplaner im Bereich der Stadtentwicklung in der Stadtverwaltung von Amsterdam.

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